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»115« – direkter Draht in die Verwaltung

Bei der offiziellen Aufschaltung der Behördennummer »115« dabei, hinten (v. li.): Norbert Schidleja, Bürgermeister Klemens Olbrich, Roland Hühn (Gemeindeverwaltungsverband), Bürgermeister Heinrich Vesper, Manfred Hendel (Innenministerium), Manfred Ries, Vizelandrat Jürgen Kaufmann, Jörg Schmitt, Herbert Backes, Veronika Backes. Vorn (v. li.): Beate Glänzer, Anja Köllner, Bürgermeister Klaus Wagner, Marianne Hühn, Matthias Reinhard (115-Serviestelle Fulda), Bürgermeister Nobert Miltz, Stefanie Schmidt (Innenministerium), Marcel Brähler (115-Servicestelle Fulda). Foto: nh

Bei der offiziellen Aufschaltung der Behördennummer »115« dabei, hinten (v. li.): Norbert Schidleja, Bürgermeister Klemens Olbrich, Roland Hühn (Gemeindeverwaltungsverband), Bürgermeister Heinrich Vesper, Manfred Hendel (Innenministerium), Manfred Ries, Vizelandrat Jürgen Kaufmann, Jörg Schmitt, Herbert Backes, Veronika Backes. Vorn (v. li.): Beate Glänzer, Anja Köllner, Bürgermeister Klaus Wagner, Marianne Hühn, Matthias Reinhard (115-Serviestelle Fulda), Bürgermeister Nobert Miltz, Stefanie Schmidt (Innenministerium), Marcel Brähler (115-Servicestelle Fulda). Foto: nh

Schwalm-Eder. Die ersten 115-Kommunen im Landkreis sind angeschlossen, der Gemeindeverwaltungsverband »Südlicher Knüll« ist bei der »115« dabei. Damit haben rund 12.500 weitere Bürgerinnen und Bürger mit dieser Behördennummer einen direkten Draht in die Verwaltungen. 

Vernetzung der Verwaltungen

„Das Kooperationsmodell der einheitlichen Behördentelefonnummer 115 ist damit auch im Gemeindeverwaltungsverband ›Südlicher Knüll‹ ein gutes Beispiel dafür, wie sich die Verwaltungen in Deutschland auf allen Ebenen fortlaufend vernetzen. Der Verbund bestehend aus den drei Kommunen Oberaula, Ottrau und Neukirchen setzt beim Aufbau seines Services auf interkommunale Kooperation. Mit der Aufschaltung in der Servicestelle Fulda bzw. mit anderen Servicestellen in Hessen kann so der Gemeindeverwaltungsverband in Zukunft seinen Bürgerinnen und Bürgern den qualitativ hochwertigen 115-Service bieten“, so Verbandsvorsitzender Norbert Miltz, Bürgermeister von Ottrau.

Infos aus Kommune, Land und Bund

Unter den mit der Behördennummer »115« ausgestatteten Verwaltungen erhalten Bürgerinnen und Bürger Antworten zu den häufigsten Behördenanliegen. Dabei ist es egal, welche Behörde, Verwaltungsebene oder Zuständigkeit betroffen ist. Insgesamt beteiligen sich zwölf Bundesländer, die gesamte Bundesverwaltung und über 550 Kommunen an der »115«. Über 31 Millionen Bürgerinnen und Bürger profitieren bereits heute vom 115-Service.

Die Verwaltungen in Oberaula, Ottrau und Neukirchen sind nunmehr über die Behördennummer 115 von Montag bis Freitag zwischen 08:00 und 18:00 Uhr erreichbar. Anrufende erhalten bei der 115 nicht nur Antworten bei Fragen zu städtischen oder kommunalen Leistungen, sondern auch Auskünfte zu allen Leistungen der am 115-Verbund beteiligten Kommunen, Länder und auch des Bundes.

Bekenntnis zum Service

Mit der Teilnahme an der »115« bekennt sich der Gemeindeverwaltungsverband »Südlicher Knüll« zum 115-Serviceversprechen: 75 Prozent aller künftigen Anrufe sollen innerhalb von 30 Sekunden angenommen, 65 Prozent sofort beantwortet werden. Wenn nicht, dann erhält der Anrufer innerhalb von 24 Stunden während der Servicezeiten eine Rückmeldung, je nach Wunsch per E-Mail, Fax oder Rückruf. Der Service ist zudem kostengünstig: Die »115« ist in der Regel zum Festnetztarif erreichbar und in vielen Flatrates enthalten.

Weitere Informationen zur Behördennummer »115« auf www.115.de.

(red)



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