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Abschied aus dem Buchenhaus

Fachbereichsleiter Dirk Siebert, Personalratsvorsitzende Marion Hänel, Eigenbetriebsleiterin Kerstin Schwab, Roman Graßl, Barbara Aschauer und Landrat Winfried Becker (v.li.). Foto: nh
Fachbereichsleiter Dirk Siebert, Personalratsvorsitzende Marion Hänel, Eigenbetriebsleiterin Kerstin Schwab, Roman Graßl, Barbara Aschauer und Landrat Winfried Becker (v.li.). Foto: nh

Schönau im Allgäu. Landrat Winfried Becker verabschiedete in einem feierlichen Rahmen zwei langjährige und engagierte Mitarbeiter aus der kreiseigenen Jugend- & Freizeiteinrichtung Buchenhaus in den Ruhestand.

Gewinn für die Mitmenschen

Als Landrat und Verwaltungsleiter bedankte sich Landrat Winfried Becker für das Engagement und die gute Arbeit, die oft über die Pflicht hinausgegangen waren. „Für die Kreisverwaltung sowie die zahlreichen Gäste des Buchenhauses waren sie über viele Jahre ein großer Gewinn“, rief Becker den scheidenden Mitarbeitern zu. „Sie haben einen wichtigen Beitrag geleistet, dass viele Menschen aus unserem Schwalm-Eder-Kreis hier in Schönau, im Berchtesgadener Land, unvergessliche Tage in unserer Freizeiteinrichtung verbringen konnten.“

Der Landrat wies darauf hin, dass die Mitarbeitenden die Grundsäulen eines jeden Betriebes, so auch von Behörde und Verwaltung sind. „Ich bedauere, dass Sie uns verlassen, freue mich aber für sie persönlich, dass Sie nun in einen neuen Lebensabschnitt eintreten.“

Dirk Siebert, Fachbereichsleiter Personalservice, und Marion Hänel, Personalratsvorsitzende in der Kreisverwaltung, sind sich einig: „Für die Einsatzbereitschaft der Ruheständler kann man nicht genug danken.“ Auch sie wünschten den ehemaligen Beschäftigten dass sie ihren verdienten Ruhestand noch lange genießen können.

In den Ruhestand verabschiedet:

Barbara Aschauer war seit 1988 Mitarbeiterin in der Rezeption im Buchenhaus in Schönau am Königssee und für den Empfang der Gäste zuständig. Sie schied im Februar dieses Jahres aus dem Dienst aus.

Roman Graßl trat seinen Dienst als Hausverwalter im Buchenhaus im Jahr 1988 an und wechselte Ende vergangen Jahres in den Ruhestand. Graßl braucht sich über Langweilige keine Gedanken zu machen. Er wird auch in seinem Ruhestand dem Buchenhaus verbunden bleiben und dort künftig als Aushilfskraft in geringfügigen Beschäftigung das Wohl der Gäste sicher stellen.

(red)



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