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Klausurtagung in der lsb-h-Zentrale

Das Bild zeigt (v.li.): Ulrich Manthei, Wilfried Koch, Barbara Möller, Jörg-Thomas Görl, Katja Köhler-Nachtnebel, Tobias Stang, Maria Nohl, Wilfried Sommer, Günter Brandt und Markus Reckziegel. Foto: nh
Das Bild zeigt (v.li.): Ulrich Manthei, Wilfried Koch, Barbara Möller, Jörg-Thomas Görl, Katja Köhler-Nachtnebel, Tobias Stang, Maria Nohl, Wilfried Sommer, Günter Brandt und Markus Reckziegel. Foto: nh

Frankfurt. Stillstand bedeutet Rückschritt. So dachte auch das Vorstandsteam des Sportkreises Schwalm-Eder unter Führung des Vorsitzenden Ulrich Manthei und bezog in der Sportschule des lsb-h sein Quartier.

Neues Rollenverständnis des Sportkreises

lsb-h-Präsident Dr. Rolf Müller erläuterte den Tagungsteilnehmern die finanzielle Situation, gab einen Überblick über bestehende Zielvereinbarungen wie »Schule und Verein«, »Sport und Gesundheit« oder »Ökologie und Umwelt«. Er betonte, dass sich auch das Rollenverständnis der Sportkreise verändern werde.

Datenschutz und Versicherungen

Der Umgang mit der DSGVO, die Verbindung von Sport und Politik sowie das Verständnis von eSport müssten „weiterhin beobachtet und ausgebaut“ werden. Für die DSGVO sei eine Mustersatzung in Arbeit, die bald allen Sportkreisen zur Verfügung stehen werde. Aus Dr. Müllers Sicht erfreulich ist die Einbindung des Sports in den neuen Koalitionsvertrag.

Über die Bedeutung von Sportversicherungen referierte ARAG-Vertreterin Ursula Schülzgen in einem Powerpoint-Vortrag. Auf Fragen gab sie kompetent Auskunft.

Kommunale Verantwortung und Sportförderung

Am zweiten Tag stellten der lsb-h-Hauptgeschäftsführer Andreas Klages und Annamaria Peter, Regionalkoordinatorin der Sportjugend, ihre Tätigkeitsbereiche vor. Klages rückte mittels einer Flip-Chart die gesamte Sportentwicklungsplanung in den Vordergrund, sprach über den Stellenwert des Sports vor Ort und betonte die kommunale Verantwortung für den Sport.

Peter verwies auf die Homepage https://www.sportjugend-hessen.de/ als eine erste Informationsquelle für all jene, die sich mit dem Thema vertraut machen möchten. Anschließend stellte sie Projekte vor wie »Näher dran« oder »Sport für alle Kinder«, anhand derer sie den Ablauf einer Projektförderung erklärte.

Diskussion interner Fragen

Gegen Ende der Klausurtagung sprachen die Teilnehmer über kreisinterne Probleme. Auch Beratungsangebote des Kreisvorstandes und der politischen Kreisverwaltung wurden diskutiert –, darunter die Besetzung von Vereinsvorständen, die Akquise von Übungsleitern, die Einbindung junger Menschen in die allgemeine Vereins- und Verbandsarbeit, aber auch die Einrichtung einer »Zukunftswerkstatt«.

(red)



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