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Stärkstes Team beim Deutschlandcup

Die Melsunger Jedermann-Radsportler sind bereit zum Start (v.li.): Enrico Oglialoro, Mirco Holzhauer, Philipp Deits, Jochen Steube, Detlef Riehl, Ulrich Bachmann, Dieter Vaupel und Christian Sippel. Foto: nh
Die Melsunger Jedermann-Radsportler sind bereit zum Start (v.li.): Enrico Oglialoro, Mirco Holzhauer, Philipp Deits, Jochen Steube, Detlef Riehl, Ulrich Bachmann, Dieter Vaupel und Christian Sippel. Foto: nh

Melsungen. Eine erste Saison-Zwischenbilanz zogen die Jedermann-Radsportler der Melsunger Turngemeinde. Am Wochenende wurden sie in Schrecksbach stärkstes Team beim Deutschlandcup.

22 Teilnahmen bei vier Rennen

Und diese Bilanz fiel äußerst positiv aus: Insgesamt 22 Teilnahmen an vier Radmarathons – alle mit über 200 km Streckenlänge – in der noch jungen Saison bei vier verschiedenen Events, das kann sich sehen lassen. Hinzu kommen zahlreiche Teilnahmen an Radtourenfahrten des Bundes Deutscher Radfahrer.

Seen, Hügel, harte Strecken

Saisonstart war beim Teutoburger-Wald Marathon in Bielefeld, es folgte der Drei-Seen-Marathon, der von Korbach aus zum Edersee, Diemelsee und Twistesee durch die hügelige Landschaft des Sauer- und Uplandes führte, eine echte Herausforderung an die Kondition der Radsportler. Dann schloss sich der bekannteste Radmarathon Deutschlands an, der Bimbach-Marathon über die Kuppen der Rhön. Gemeinsam mit 3000 anderen Radsportenthusiasten gingen sieben Melsunger dort über 250 Kilometer mit fast 5000 Höhenmetern an den Start.

„Eine harte Strecke“, so Ulrich Bachmann. „Vor allem im ersten Teil hatten wir einige Rampen und lange Anstiege mit bis zu 18 Prozent Steigung zu bewältigen.“ Aber alle MT-Starter kamen mit Bravour nach gut 10 Stunden ins Ziel.

Ehrenpreis vom VfB Schrecksbach

Mit zusammen 14 Startern auf der 200-km-Marathon-Strecke sowie der 110-km-Runde waren die Rennfahrer in Schrecksbach am vergangenen Wochenende gemeinsam mit Radsportlern aus ganz Deutschland unterwegs. Die große Runde ging durch die Landschaften von Schwalm, Knüll und Vogelsberg. Der Eisenberg, das Knüllköpfchen und der Hoherodtskopf standen dabei auf dem Programm, bevor die Melsunger den Ehrenpreis als Top-Team aus den Händen des Vereinsvorstands des VfB Schrecksbach in Empfang nehmen konnten.

Eine Besonderheit aus Melsunger Sicht war bei diesem Event, dass nicht nur die jüngsten Finisher mit den 14-jährigen Jan Hippmann und Arne Wiedemann aus ihren Reihen kamen, sondern mit Roland Wex (77) auch der älteste.

Internationale Jedermann-Rennen

In der zweiten Saisonhälfte stehen nun internationale Jedermann-Rennen bevor, auf die sich die Melsunger gut vorbereitet fühlen: Der Drei-Länder-Giro, mit der Stilfser-Joch-Passstraße und der Ötztaler Radmarathon mit Jaufenpass und Timmelsjoch als Höhepunkte.

(red)



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