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Gute Laune und viele Gespräche

Die Landtagsabgeordnete Knell mit den Gastrednern (v.li.): Wiebke Knell, Ralf-Urs Giesen, Dr. Thorsten Lieb, Nils Weigand und Reinhold Hocke. Foto: FDP
Die Landtagsabgeordnete Knell mit den Gastrednern (v.li.): Wiebke Knell, Ralf-Urs Giesen, Dr. Thorsten Lieb, Nils Weigand und Reinhold Hocke. Foto: FDP

Beiseförth. Das 10. Familien-Sommerfest der FDP Schwalm-Eder war ein voller Erfolg. Bei sommerlichen Temperaturen, Kaffee und Kuchen und Leckerem vom Grill konnten die rund 80 Gäste in gemütlicher Atmosphäre im Schwimmbad Beiseförth den Tag genießen.

Innovation und Fortschritt sind liberal

Nach Grußworten vom FDP-Ortsvorsitzenden Reinhold Hocke und Malsfelds Bürgermeister Herbert Vaupel, begrüßte der FDP-Kreisvorsitzende Nils Weigand die Anwesenden: „Es zeigt sich immer wieder, wie wichtig eine liberale Partei ist. Während die einen Verbotspolitik betreiben und andere den Status-quo verwalten, verkörpern nur wir Freie Demokraten Innovation und Fortschritt. Das wird auch in Zukunft so bleiben“, so Weigand, der anschließend den Gastredner aus Frankfurt und ehemaligen Spitzenkandidaten zur Europawahl Dr. Thorsten Lieb willkommen hieß.

Starke Stimme in Europa

Lieb bedauerte, so knapp nicht in das Europäische Parlament gekommen zu sein. Zugleich freue er sich aber über den großen Erfolg der Liberalen Parteien in ganz Europa: „Es ist wichtig, dass der Lieberalismus auf europäischer Ebene eine starke Stimme hat. Wir haben viele Probleme in Europa und auf der ganzen Welt, die wir nur gemeinsam lösen können: Klimawandel, Digitalisierung, Freihandel oder die Sicherheitspolitik. Für all diese Gebiete brauchen wir ein starkes Europa“, sagte Lieb.

Für ländlichen Raum eintreten

Das Schlusswort des Tages hielt die FDP-Landtagsabgeordnete Wiebke Knell aus Neukirchen: „Der neue Landtag hat sich vor etwas mehr als einem halben Jahr konstituiert und meine Themen sind der Ländliche Raum, Landwirtschaft, Umwelt, Jagd und Wald. Gerade bei letzterem haben wir mit vielen Problemen zu kämpfen. Trotz des dramatischen Zustands des Waldes durch Trockenheit, Sturmtiefen und Käferbefall, will die schwarz-grüne Landesregierung immer mehr Waldflächen stilllegen oder für die Windkraft opfern. Das kann ich einfach nicht nachvollziehen.“

Knell sieht es als ihre Aufgabe, für den ländlichen Raum einzutreten: „Wir haben hier einfach andere Bedürfnisse als im Rhein-Main-Gebiet. Es darf aber nicht immer nur dort investiert werden. Gelder müssen verstärkt in die ländlichen Regionen fließen, damit hier vor Ort in Infrastruktur der Straßen, in den Breitbandausbau, in Bildungsprojekte und die ärztliche Versorgung investiert werden kann. Wir müssen starke Forderungen stellen, damit die Verhältnisse in Stadt und Land sich angleichen.“

Suche nach Edelsteinen

Während die Erwachsenen den Gastrednern lauschen konnten, waren die Kinder mit Torwandschießen beschäftigt oder konnten im Sand nach kleinen Edelsteinen suchen. So war es ein gelungenes Fest für Groß und Klein.

(red)



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