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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 15. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Bitcoin & Co: Jetzt noch einsteigen?

Die so genannte Krypto-Währung hat an Bekanntheit stark zugenommen. Die Frage ist: Was kann das Online-Geld? Quelle: https://unsplash.com/photos/y-BIhyjjHv4
Die so genannte Krypto-Währung hat an Bekanntheit stark zugenommen. Die Frage ist: Was kann das Online-Geld? Quelle: https://unsplash.com/photos/y-BIhyjjHv4

Region. Der Bitcoin hat inzwischen als Anlagemöglichkeit einen enormen Stellenwert erreicht. Zudem kann er ebenso als echtes Zahlungsmittel eingesetzt werden.

Bitcoin und Paypal

Im Schwalm-Eder-Kreis ist letzteres zwar nur begrenzt möglich, aber die Tendenz zeigt in eine klare Richtung. Wer sich die Frage stellt, ob man jetzt noch in den Bitcoin Handel einsteigen sollte, der sollte wissen, dass auch die Akzeptanz der Kryptowährung in den vergangen Jahren deutlich zugenommen hat. Bitcoin kann man inzwischen auch mit PayPal auf https://coincierge.de/bitcoin-kaufen-paypal/ erwerben.

Lohnt es sich in Kryptowährungen zu investieren?

Niemand ist in der Lage, den optimalen Zeitpunkt für eine Investition in den Bitcoin vorherzusagen. Allerdings hat gerade der Bitcoin das Potenzial, die Finanzmärkte so richtig auf den Kopf zu stellen. Derzeit geht die Finanzwelt davon aus, dass es durch den Bitcoin die größte Umverteilung von Vermögen geben wird, die es jemals gegeben hat.

Die Angst, den passenden Einstieg in den Bitcoin Markt verpasst zu haben, ist weitgehend unbegründet, denn auch wenn der Bitcoin bereits seit 2009 existiert, so ist davon auszugehen, dass die gesamte Entwicklung der Kryptowährung noch ganz am Anfang steht.

Auf diesem Markt hat es bereits enorme Überraschungen gegeben, aus diesem Grund zeigen sich inzwischen sowohl die Medien, als auch die Politik sehr beeindruckt. Hier ist also nach wie vor mit weiteren Entwicklungen zu rechnen und ein Ende ist sicher noch lange nicht Sicht.

Auf Grund seiner Seltenheit ist der Bitcoin zudem auch als digitales Gold bekannt. Das hat gute Gründe.

Die Wertentwicklung des Bitcoin

2008 wurde der Bitcoin erstmals in einem White Paper erwähnt. Der Bitcoin-Gründers Satoshi Nakamoto erschuf am 3. Januar 2009 die ersten 50 Bitcoins und den Genesis-Block. Niemand ahnte damals, um welche Revolutionierung es sich hierbei handeln würde. Diese ersten 50 Bitcoins hatten überhaupt keinen Wert.

Das lag daran, weil es einfach niemanden gab, der die Bitcoins kaufen wollte. Heute aber haben diese 50 Bitcoins einen Wert von 400.000 Dollar. Der Begründer selbst hat Millionen Bitcoins und ist somit Milliardär. Zwar ist der Bitcoin noch vergleichsweise jung, aber dennoch hat er bereits einen sehr weiten Weg zurückgelegt.

Wie wird sich der Bitcoin weiter entwickeln?

Eine eindeutige Vorhersage zu treffen, ist nicht möglich, allerdings gehen viele Experten im Schicksalsjahr 2020 davon aus, dass sich die Kurse kräftig nach oben bewegen werden. 2020 ist das Jahr des Bitcoin-Halvings.

Im Mai 2020 wurde die Blockbelohnung für Miner ein weiteres Mal halbiert. Nun bekommen die Miner fortan 6,25 Coins anstelle von 12,50 Coins. Alle 4 Jahre greift dieses Halving. Gleich zu Beginn legte der Erfinder der Bitcoin die Anzahl der jemals auf dem Markt befindlichen Coins auf 21.000.000 fest. Das heißt, es können nur noch rund 3.000.000 Bitcoins geschürft werden.

Das Minen wird aus diesem Grund zukünftig immer schwieriger. Nach den vergangen Halvings 2012 und 2016 hatte der Bitcoin-Preis jedes Mal kräftig zulegt. Viele Experten rechnen darum auch jetzt wieder damit, dass nach dem Halving 2020 der Wert deutlich ansteigt.

Mit geringen Einlagen am Kryptomarkt teilnehmen

Wer gern in den Bitcoin Handel einsteigen möchte, kann dies bereits mit vergleichsweise geringen Einlagen tun, die sich in der Regel um die 250 Euro bewegen. Natürlich sollte man dann nicht davon ausgehen, dass man über Nacht reich wird. Allerdings ist das eine sehr gute Möglichkeit, sich zunächst einmal mit dem Markt vertraut zu machen.

Ein weiterer Vorteil, den der Kryptomarkt bietet, ist der, dass hier keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich sind, um zu spekulieren. Hierbei handelt es sich durchaus um einen spannenden Markt für Einsteiger. Allerdings sollte man, wie überall anders auch, immer nur das Geld investieren, dass man auch zu verlieren in der Lage ist. Längst hat sich gezeigt, dass die Anleger, die auf diese Weise agieren, sehr viel klüger und taktischer auf dem Markt vorgehen.

Tradings Robots sind sehr beliebt

Im Wesentlichen übernehmen die automatischen Trading Robots den Handel mit der Kryptowährung automatisch. Natürlich ist es auch möglich, den Handel per Hand zu übernehmen. Ausgestattet sind die Robots mit einem automatischen Algorithmus. Hierdurch werden nicht selten Gewinnraten generiert, die durchaus überzeugen.

Die Trading Robots beobachten und analysieren die Marktbewegungen. Dank dieser Beobachtungen lässt sich dann ein Muster feststellen. Dieses lässt erkennen, ob die Kurse steigen oder fallen. Abhängig von der jeweiligen Auswertung reagiert der Robot mit dem Kauf oder Verkauf von Bitcoins.

Das macht den Bitcoin so besonders

Der Handel mit Bitcoins funktioniert vollkommen anders, als das bei anderen Währungen der Fall ist. Bei den herkömmlichen Währungen gibt es immer zentrale Kontrollinstanzen, wie beispielsweise Banken und Regierungen. Die Macht dieser Instanzen ist extrem groß, denn sie haben die Möglichkeit, alle Zahlungen, die getätigt werden, zu stoppen, zu verbieten oder auch das Vermögen einfach einzufrieren. Bei Kryptowährungen wie dem Bitcoin ist das aber vollkommen unmöglich.

Statt einer solchen Instanz gibt es hier die Blockchain, die allen Mitgliedern unterliegt und die auf vielen Rechnern auf der gesamten Welt verteilt ist. Jede einzelne Zahlung wird durch diese Rechner bestätigt. Das funktioniert zwar alles automatisch, aber jeder wird hier mit eingebunden. Für alle ist die Blockchain einsehbar und natürlich auch nachverfolgbar. Hier wird alles transparent aufgeführt. Allerdings kann hier niemand eine Zahlung verhindern oder gar stehlen.

So eine Anonymität hat aber auch ihren Preis. Immer wieder versuchen windige Köpfe, sich die Anonymität des Zahlens mit Bitcoins für Erpressungsversuche zunutze zu machen. Wie erfolgreich sie hiermit sind, sei einmal dahingestellt.

(impulsQ)



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4 Kommentare zu “Bitcoin & Co: Jetzt noch einsteigen?”

  1. Herfried Murgg

    Hallo

  2. Herfried Murgg

    Liebe Grüßte

  3. rasmus

    Wenn Sie von Bitcoin profitieren möchten, sollten Sie Daytrade betreiben und ich würde vorschlagen, dass Sie mit Nikola Mitrovich handeln. Ich mache das seit mehr als einem Jahr und es geht mir großartig. Sie können ihn über seine E-Mail erreichen.
    nikolatrades101@gmail.com

  4. mac anthony

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