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„sicher.mobil.leben – Radfahrende im Blick“

Symbolfoto: Schmidtkunz
Symbolfoto: Schmidtkunz

Region. Am bundesweiten Aktionstag „sicher.mobil.leben“ beteiligte sich auch die nordhessische Polizei. Im Mittelpunkt stand die Sicherheit des Radverkehrs.

13 Verstöße geahnt, 30 Fälle angezeigt

Bei den Kontrollen wurde ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt und alle Verkehrsteilnehmer miteinbezogen, deren Fehlverhalten zu Unfällen mit Beteiligung von Radfahrenden beitragen könnte. In Nordhessen ereigneten sich beispielsweise im vergangenen Jahr 557 solcher Unfälle, bei denen 427 Menschen leicht oder schwer verletzt wurden. Ein Pedelec-Fahrer kam bei einem Unfall ums Leben.

In Nordhessen kontrollierte die Polizei am Mittwoch im Rahmen des Aktionstages 443 verschiedene Fahrzeuge, davon 303 Fahrräder und 103 Pkw. Bei den Autofahrerinnen und Autofahrern lag der Schwerpunkt auf Verkehrsverstößen wegen Parkens auf Radverkehrsflächen, die in 13 Fällen geahndet werden mussten. Zudem wurden 30 weitere Verstöße wegen Fehlverhaltens im Straßenverkehr angezeigt.

49 Fahrräder beanstandet

Bei Radfahrenden schritt die Polizei vor allem ein, wenn falsche Verkehrsflächen genutzt wurden oder der technische Zustand des Rads nicht einwandfrei war. 49 Räder mussten beanstandet werden, 26-mal beachteten Radfahrende nicht die vorgeschriebene Verkehrsflächennutzung. In sechs Fällen leitete die Polizei Verfahren wegen Vorfahrts- oder Rotlichtverstößen ein.

Die bundesweiten Zahlen des Aktionstages „sicher.mobil.leben – Radfahrende im Blick“ unter Bilanz des bundesweiten Aktionstags

(ots | red)



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