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Maßnahmen gegen teuren Sprit

Anna-Maria Bischof. Foto: Tobias Koch

Schwalm-Eder. Die Anfahrt zur Tankstelle sorgt im Moment bei vielen Bürgerinnen und Bürgern für Magenschmerzen. Binnen weniger Tage schnellten die Spritpreise um mehrere Duzend Cents pro Liter nach oben.

Die Preise schlagen ein Loch

Gerade im ländlichen Raum, wo viele Pendler wohnen und das Auto das erste Mobilitätsmittel ist, schlagen die Preise ein Loch. „Da gehen gerade viele am Stock, deren Gehalt keine großen Sprünge zulässt. Hier muss gehandelt werden, um die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten. Wenn man sich betrachtet, dass steuerbefreit die meisten Spritsorten eigentlich nur zwischen 70 und 90 Cent pro Liter kosten würden, macht das deutlich, dass über die Steuerstellschraube hier viel erreicht werden kann“, sagt die Kreisvorsitzende Anna-Maria Bischof (Fritzlar).

Der Spritpreis setzt sich zusammen aus dem Preis für Kraftstoffe an sich, den Gewinn der Unternehmen und Tankstellen und einer ganzen Reihe von Steuern, wie zum Beispiel der Mehrwert- und der Energiesteuer, die den Löwenteil des Spritpreises ausmachen.

Um 40 Cent pro Liter kappen

„Friedrich Merz hat zurecht gefordert, dass die Bundesregierung von SPD, Grünen und FDP da jetzt ran muss. Die Mehrwertsteuer halbieren und 20 Cent von der Energiesteuer abziehen, würden den Spritpreis um 40 Cent pro Liter kappen“, rechnet Bischof vor.

(red)



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