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Entwarnung bei David Mandic

MT-Linksaußen David Mandic hat sich bei der Niederlage in Berlin wohl doch nicht ernsthaft verletzt. In der 18. Minute musste der Kroate unter Schmerzen das Spielfeld verlassen. MT-Spieler Ivan Martinovic, MT-Physio René Kagel und der Berliner Mathias Gidsel geleiten ihn vom Feld. Foto: Alibek Käsler

Berlin. Glück im Unglück für David Mandic und die MT Melsungen: Der Linksaußen des Handball-Bundesligisten hat sich im Spiel gegen die Füchse Berlin keine schwerwiegende Verletzung zugezogen und kann voraussichtlich nächsten Samstag wieder auflaufen.

Grünes Licht vom Teamarzt?

Die Diagnose sorgt für Erleichterung bei der MT Melsungen. David Mandic hat sich bei der Niederlage in Berlin am Donnerstagabend lediglich eine Prellung des Vorfußes zugezogen. Das ergab eine MRT-Untersuchung am Freitagvormittag. Teamarzt Dr. Gerd Rauch gab somit Entwarnung: „Wenn alles gut verläuft, kann Mandic nächsten Samstag wieder spielen.“ Dann empfängt die MT die Rhein-Neckar Löwen in der Kasseler Rothenbach-Halle (Anwurf 20.30 Uhr).

Vorerst muss sich der kroatische Linksaußen aber übers Wochenende schonen. Am Montag wird Mandic noch einmal untersucht. Erst dann wird Rauch abschließend sagen können, ob der 26-Jährige womöglich doch länger ausfällt.

Abwehraktion hatte Folgen

Wer sich die Szenen vom Donnerstagabend vor Augen führt, hat vermutlich mit einer weitaus schlimmeren Diagnose gerechnet. Bei einer Abwehraktion gegen Berlins Mathias Gidsel in der 18. Minute passierte das Unglück. Mandic kam unglücklich auf, zudem landete der Däne auf dem rechten Fuß des Kroaten – das verhieß nichts Gutes, wie sich der Melsunger vor Schmerzen auf dem Hallenboden krümmte.

Mithilfe von Teamkollege Ivan Martinovic und MT-Physio René Kagel verließ Mandic schließlich das Feld. Gegenspieler Gidsel kümmerte sich ebenfalls um den Verletzten. Für den Melsunger Linksaußen war die Partie beendet.

(red)



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