Antikriegsgedenken an der Gedenkstätte
Trutzhain. Am 01. September 1939 überfiel die deutsche Wehrmacht Polen. Es war der Beginn des 2. Weltkrieges. Er brachte Zerstörung und Leid, millionenfach Opfer. Mit dem Antikriegstag erinnert der DGB jedes Jahr am 01. September an die Opfer dieses Krieges. Und er setzt aktuelle Zeichen und ist Mahnung an alle nachfolgenden Generationen.

Die Erinnerung muss wach bleiben. Das Foto zeigt Schüler des Schwalmgymnasiums an der Gedenkstätte Trutzhain. Archivbild: N.N. | DGB/Schwalmgymnasium
Der Faschismus in Deutschland, der dem Krieg den Boden bereitete, entstand nicht über Nacht. „Wehret den Anfängen. Damals wie heute!“, lautet die mahnende Botschaft. Der DGB-Kreisverband Schwalm-Eder lädt mit der Gedenkstätte Trutzhain auf den Waldfriedhof in Trutzhain am 1. September 2025 um 17:00 Uhr zum gemeinsamen Gedenken ein.
Im Zentrum stehen Redebeiträge von Ernesto Esposito und Vincent Peton, Nachfahren ehemaliger Kriegsgefangener. Neben dem musikalischen Rahmenprogramm durch das Schwalmgymnasium, wird es Grußworte des Gedenkstättenleiters Sebastian Sakautzki und des DGB-Kreisvorsitzenden Florian Geißer geben. Im Anschluss werden Blumen niedergelegt.
Programm Gedenkveranstaltung
→ 17.00 Uhr Begrüßung und Eröffnung durch Gedennkstätten-Leiter Sebastian Sakautzki und den DGB Kreisvorsitzenden Florian Geißer. Weitere Grußworte aus der Politik sollen folgen.
→ Gegen 17.30 Uhr Redebeiträge von Ernesto Esposito und Vincent Peton, Nachfahren ehemaliger Kriegsgefangener.
→ Das Schwalmgymnasium begleitet das Programm mit Musik
Weitere Informationen:
► Antikriegstag – Gedenken am 1.09.25 Waldfriedholf Trutzhain | DGB Nordhessen
DGB Region Nordhessen
red




