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Bioland – artgerecht und ökologisch

Seit 25 Jahren ist die Hephata Diakonie Mitglied im Bioland-Verband. Dazu gratulierte Landesgeschäftsführer Gregor Koschate (li.) stellvertretend den beiden Betriebsleitungen Susanne Weißbecker vom Bio-Geflügelhof Leuderode und Frank Radu vom Hofgut Richerode. Foto: Hephata
Seit 25 Jahren ist die Hephata Diakonie Mitglied im Bioland-Verband. Dazu gratulierte Landesgeschäftsführer Gregor Koschate (li.) stellvertretend den beiden Betriebsleitungen Susanne Weißbecker vom Bio-Geflügelhof Leuderode und Frank Radu vom Hofgut Richerode. Foto: Hephata

Treysa. Seit 25 Jahren ist die Hephata Diakonie mit ihren landwirtschaftlichen Betrieben Mitglied im Bioland-Verband. Landesgeschäftsführer Gregor Koschate hat die Urkunde zum Bioland-Jubiläum im Rahmen der Landesmitgliederversammlung übergeben und sich für das außerordentliche Engagement Hephatas in der »sozialen Landwirtschaft« bedankt.

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Ökologisch, regional und sozial

Bio-Salat aus Nordhessen: Michael Tietze erläutert der Landtagsabgeordneten Wiebke Knell (FDP) wie der von regionalen Bio-Landwirten angebaute Salat auf dem Zechenhof von Klienten der Sozialen Rehabilitation Hephatas gewaschen und verpackt wird, damit er über das Zentrallager von Edeka schon 24 Stunden nach der Ernte im Verkaufsregal liegt. Foto: Hephata

Nassenerfurth. Wie die Bio-Betriebe der Hephata Diakonie Menschen mit Behinderung nicht nur Arbeit, sondern Sinn geben, hat die Landtagsabgeordnete Wiebke Knell (FDP) bei einem Besuch des Abpackbetriebs Zechenhof.

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Starke regionale Bio-Wertschöpfungskette

Handwerklich hergestellte Fleisch- und Wurstwaren in Bio-Qualität: Hephata-Mitarbeiterin Monika Ben-Hassine (re.) informiert die Grünen-Landtagsabgeordnete Eva Goldbach über die Abläufe bei Alsfelder Biofleisch. Die Metzgerei ist einer von sechs landwirtschaftlichen Bio-Betrieben der Hephata Diakonie. Die soziale Landwirtschaft innerhalb Hephatas gibt 200 Menschen mit und ohne Behinderung nicht nur Arbeit, sondern Sinn. Foto: nh

Schwalmstadt. Vom Ackerbau über die Tierhaltung bis hin zur Metzgerei: Die landwirtschaftlichen Bio-Betriebe der Hephata Diakonie stellen eine regionale Wertschöpfungskette dar und geben zudem Menschen mit Behinderung sinnvolle Arbeit und Qualifizierung.

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