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Verschwundenes Baby tot

Fritzlar. Auf Grund intensivster Ermittlungsarbeit der Polizei wurde heute gegen Mittag die Frau identifiziert und aufgefunden, die am Samstagabend, 13. Oktober, im Krankenhaus in Fritzlar ein Kind mit Kaiserschnitt entbunden und sich am Sonntagmittag unbemerkt mit den Neugeborenen aus dem Krankenhaus entfernt hatte (wir berichteten). Auch das Kind wurde aufgefunden. Das Kind, ein kleiner Junge, ist tot. Um die Ermittlungen nicht zu gefährden, werden derzeit keine weiteren Informationen an die Presse herausgegeben.




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3 Kommentare zu “Verschwundenes Baby tot”

  1. meaningless

    Das war ja zu erwarten. Es ist traurig, dass unschuldige kleine Menschen sterben müssen. Es ist unerheblich, warum der Kleine tod ist. Ob es die Mutter war, was die Motive waren, alles egal. Es ist erbärmlich, dass ein neuer Erdenbürger sterben musste, obwohl er niemals irgendjemandem irgendetwas getan hat. Es gibt keine Motive jemanden zu töten, der so neu auf dieser Welt ist wie dieser kleine Mann. Umso unverständlicher ist das alles. Aber in der heutigen Zeit leider keine Überraschung mehr.

  2. Poison

    Ich finde das auch äußerst tragisch..
    Wie kann man nur seinem eigen Fleisch und Blut so etwas erbärmliches antun?In meinen Augen sind die Umstände auch völlig unrelevant.
    Ich selber habe einen Sohn, was es für mich noch unverständlicher macht..
    Es ist immer furchtbar wenn man mitbekommt, das solche Menschen gleich um die Ecke wohnen…
    In stiller Trauer um den kleinen Junge und in der Hoffnung das er nicht leiden musste.

  3. Wolfi

    Meine Frau (36) und ich (51) sind am Wochenende zum ersten Mal Eltern geworden und freuen uns sehr über die Geburt unserer kleinen Tochter. Umso entsetzter sind wir, zu erfahren daß es Menschen gibt, die zu so etwas fähig sind. Ein kleines, hilfloses, unschuldiges Wesen, das niemandem etwas getan hat, das gerade erst das Licht der Welt erblickt hat, wird von seiner eigenen Mutter umgebracht. Ein junges Leben, einfach ausgelöscht, sinnlos vernichtet. Hatte nicht die Spur einer Chance. Wie tief muß ein Mensch sinken, der zu so etwas imstande ist. Kein Tier würde so etwas machen. Unfaßbar, entsetzlich, es fehlen einem die Worte.
    Dafür gibt es keine Entschuldigung. Möge es dem kleinen Jungen jetzt im Himmel gut gehen – und dieser Person, ich mag das Wort „Mutter“ nicht mehr in den Mund nehmen, wünsche ich die härteste Strafe, die unser Gesetz zuläßt.


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