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Laura Merten zufrieden nach Berlin

Berlin/Borken. Laura Merten vom TuSpo Borken reiste kürzlich in Begleitung von Katrin Jungermann und Trainer Manfred Heinz zu den Jugendmeisterschaften des Deutschen Leichtathletikverbandes nach Berlin. Unmittelbar neben dem Olympiastadion war ihre Unterkunft. Am Freitagabend war deshalb die erste Besichtigung kein Problem.  Alle drei waren beeindruckt beim Blick ins Olympiastadion. Am Samstag um 10.35 Uhr war für Laura der 400-Meter-Vorlauf, 33 Teilnehmerinnen hatten die Norm geschafft und waren gemeldet.

31 Athletinnen gingen schließlich am Samstag an den Start, die besten 16 kamen in den A und B Endlauf, für Laura eine große Hürde, denn sie lag auf Platz 22 der Meldeliste. Bereits im ersten Vorlauf auf Bahn drei ging sie an den Start. Nach 58,04 Sekunden kam sie ins Ziel und nun begann das Warten. Am Ende war die Freude groß, als sie als 15. in den B-Endlauf einzog. Am Sonntag dann das B-Finale: Nachdem sie am Samstag schon ihre Leistungsgrenze erreicht hatte, waren am Sonntag die Beine recht schwer, trotzdem lief sie wieder ein sehr gutes Rennen, nach 58,31 Sekunden war sie diesmal im Ziel, insgesamt war dies dann der 15. Platz – ein großartiger Erfolg.

Die Meisterschaften wurden als Test für die im nächsten Jahr stattfindenden Weltmeisterschaften ausgerichtet. Es wurden überall Zeiten gestoppt und protokolliert, zum Beispiel der Weg vom Aufwärmplatz durch die langen Gänge des Olympiageländes. Die Athletinnen wurde nach Laufeinteilung durch diese Gänge ins Olympiastadion geführt.

Aber nicht nur das Olympiastadion war Schauplatz, nach dem Rennen ging es zu den Sehenswürdigkeiten von Berlin, unter anderem Brandenburger Tor, Reichstag, Berlins „Neue Mitte“, Kudamm, und so weiter, standen auf dem Programm. Auch ein Besuch im KaDeWe war angesagt, aber er war offensichtlich nicht so interessant wie vorgestellt, denn der Besuch dort war recht kurz, zur Freude des Trainers. Alles in allem ein erlebnisreiches Wochenende für Laura, Katrin und den Trainer. Manfred Heinz

Im Bild (v.l.): Laura Merten, Manfred Heinz und Kathrin Jungermann im Berliner Olympiastadion.



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