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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Schwache Mobilisierung der SPD- und CDU-Wähler

Hessen. Bei der Landtagswahl büßte die SPD gegenüber 2008 rund 392 000 Landesstimmen ein und schöpfte damit nur gut 61 Prozent ihrer damaligen Wählerstimmen (gültige Landesstimmen 2009 gegenüber 2008) aus. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, sank die Ausschöpfungsquote, das heißt der Anteil der SPD-Wähler bezogen auf die Gesamtzahl aller Wahlberechtigten, von 23 auf 14 Prozent. Die CDU verlor gegenüber 2008 fast 46 000 Wähler und erhielt rund 964 000 Landesstimmen. Ihre Ausschöpfungsquote sank im Vergleich zur Landtagswahl 2008 von gut 23 auf 22 Prozent. Die Wählerschaft der FDP nahm um knapp 162 000 auf gut 420 000 zu. Der Anteil der FDP-Wähler unter den Wahlberechtigten stieg von knapp sechs auf rund zehn Prozent.

Die Grünen konnten ihre Wählerschaft im Vergleich zur Landtagswahl 2008 um gut 149 000 auf 356 000 vergrößern. Der Anteil der Grünen-Wähler unter den Wahlberechtigten stieg von rund fünf auf gut acht Prozent. Die Zahl der Nichtwähler stieg um gut 145 500 auf über 1,7 Millionen. Damit gaben von 100 Wahlberechtigten 39 keine Stimme ab, 22 entschieden sich für die CDU, 14 für die SPD, zehn für die FDP und acht für die Grünen. Für Die Linke stimmten drei von 100 Wahlberechtigten, für andere Parteien und ungültig waren es zusammen vier.



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