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Kreisausschuss möchte mehr Schulsozialarbeit vor

Schwalm-Eder. „Ich freue mich“, so Landrat Frank-Martin Neupärtl, „dass wir zum kommenden Schuljahr an weiteren Schulen mit Schulsozialarbeit beginnen können.“  Der Kreisausschuss hat nach Vorberatungen im Ausschuss Bildung und Kultur des Kreistages folgende Schulen vorgeschlagen: Haupt- und Realschule Treysa, Gesamtschule Spangenberg, Theodor-Heuss-Schule in Homberg, Schwalmgymnasium, Förderschule für Lernhilfe in Homberg, Förderschule für Lernhilfe in Treysa, Förderschule für Lernhilfe mit Abteilung für Praktisch Bildbare in Melsungen, Berufsschule Fritzlar/Homberg, Berufsschule Melsungen, Berufsschule Ziegenhain und die König-Heinrich-Schule.

Nach ausführlicher Diskussion habe der Kreis sich dafür entschieden, nicht nur an den Haupt- und Realschulen, den Förderschulen und den Gesamtschulen Schulsozialarbeit anzubieten, sondern auch an den Beruflichen Schulen und den Gymnasien. Durch die Entwicklung hin zu Ganztagsschulen an den Gymnasien und die heterogene Zusammensetzung der Schülerschaft in den Beruflichen Schulen, sei es auch für diese Schulformen wichtig, die Unterstützung sozialpädagogischer Fachkräfte zu erhalten, erläutert Landrat Neupärtl.

Finanzierung
Die Kosten aller Angebote sollen, so Neupärtl, durch eine Drittelfinanzierung gedeckt werden:

Gesamtkosten: 684.000 Euro
Schwalm-Eder-Kreis: 228.000 Euro zuzüglich 7.000 Euro Rundungsbeträge für die Schüleranteile an einer Schule unter 1 Prozent
Gemeinden: 221.000 Euro
Land: 228.000 Euro



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