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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Land fördert Sprachentwicklung im Kindergartenalter

Regine Müller, MdL: „Maßnahmen wirken unmittelbar sinnvoll und segensreich.“

Homberg/Bad Zwesten/Schwalmstadt. In Homberger Kindergärten, im Bad Zwestener Kindergarten „Wühlmäuse“ und in drei Schwalmstädter Kindergärten, die zu einem Teil von Kindern mit Migrationshintergrund besucht werden, wird das Landesprogramm “Sprachförderung im Kindergartenalter“ angeboten. Dieses Angebot für Kindergartenkinder erfordert erhöhten personellen Aufwand und besondere Qualifikation der Erzieherinnen und Erzieher. Um diese spezielle Förderung zu ermöglichen, beteiligt sich das Land Hessen an der Finanzierung und unterstützt die Städte Homberg, Bad Zwesten und Schwalmstadt mit entsprechenden Fördergeldern.

In Homberg werden in diesem Haushaltsjahr Kindergärten mit  23.650 Euro bezuschusst, der Kindergarten „Wühlmäuse“ in Bad Zwesten mit 3.375 Euro und die Schwalmstädter Kindergärten„Regenbogen“ mit 4.350 Euro, “Alleeplatz“ mit 6.131,25 Euro und der „Zwegenschatz“ mit 13.856,25 Euro. Die Zuwendung ist zu einem Teil für Sprachfördermaßnahmen und zum Anderen für die Fortbildung der Erzieherinnen und Erzieher bestimmt.

„Diese Maßnahmen wirken unmittelbar sinnvoll und segensreich“, sagt Landtagsabgeordnete Regine Müller. Im früheren Beruf selbst Kindergartenleiterin weiß sie, wie notwendig und konstruktiv Sprachförderung gerade im Kindergartenalter ist. „Kinder, die zu Hause, aus welchem Grund auch immer, nicht die notwendige Sprachkompetenz erwerben können, sind von Anfang an benachteiligt. Um einen erfolgreichen Bildungsweg einschlagen zu können, ist die Beherrschung der Sprache unabdingbar. Im Vorschulalter ist Sprachförderung besonders erfolgversprechend, denn die Kinder sind mit Feuereifer dabei, sie lernen rasch und mit viel Freude. Eine bessere Prävention gegen Bildungsmisserfolg und soziale Ausgrenzung ist kaum möglich. Oft genug profitiert sogar die Familie der so geförderten Kinder noch. Unseren Kindern, gerade den Kleineren, umfassende und liebevolle Förderung zukommen zu lassen, ist die beste Investition in die Zukunft“, so Müller. (red)



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