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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Dynamit auf Rädern

Borken. Am Pfingstmontag war das Motto auf dem Parkplatz des Hellweg Baumarktes in Borken ganz klar: „Action bis das Blech fliegt“. Die Akteure der Familie Korthoff zeigten atemberaubende Stunts mit Pkw, Quad, und Motorrad bis an die physikalische Grenze der Gefährte und deren Fahrer. 180 Grad  oder gar 360 Grad Drehungen war da nur die Aufwärmphase, bei denen einige Mutige aus dem Publikum miteinbezogen wurden, denn diese durften selbst einmal bei einer solchen Aktion mitfahren. Wer bis dahin glaubte dass das Fahren auf nur zwei Rädern ein guter Trick sei, der wurde durch den Stuntfahrer Patrick Korthoff eines besseren belehrt, als dieser das Auto in der Schräglage zum Stillstand brachte. Cheffahrer Patrick Korthoff stand auf zwei Rädern mit einem Arm als Stütze. Mit purer Muskelkraft hielt er das Auto in der Schräglage. Für dieses Kunststück erhielt er bereits das „Goldene Lenkrad“ und wurde als Europas bester Zweiradartist ausgezeichnet.

Natürlich wurde mit den teilweise schrottreifen Stuntcars auch Saltis für all jene gezeigt, die öfter mal Cobra 11 sehen. Gekonnt wurde mit diesen Fahrzeugen mehrfache Überschläge gezeigt. Ein weiterer Höhepunkt waren aber auch die Stuntkids Ricardo und Vincenzo die mit ihren Quads beim Schräglagen- und Einhandfahren eine ebensolche Profishow ablieferten wie die Großen.

An Bord der Stuntcrew ist auch Sabrina, die einzige Stuntfahrerin Europas. Gemeinsam mit ihren Kollegen erklimmt sie die Stuntcars in der Schräglage oder lässt sich mit einer atemberaubenden 360 Grad Drehung auf dem Dach des Autos herumwirbeln.

Was bislang nur im Hintergrund der Stuntshow zu sehen war, kam gegen dessen Ende nun endlich zum Einsatz. Nachdem die Monstertrucks mit ihren mannhohen Rädern auf das Gelände gefahren kamen, war spätestens hier jedem Besucher klar, was den aufstellten Pkw`s drohte. Mit Leichtigkeit überrollten die Monstertrucks zwei Pkw`s und hinterließen ein blechernes Gebilde, das schon nicht mehr an Auto erinnern wollte.

Als krönenden Abschluss zeigte man dem staunenden Publikum eine andere Form der Abwrackpramie indem man einen bemannten Pkw mit einem Kran auf zirka 30 Meter Höhe zog und ihn in eine Autopyramide krachen ließ. Das bei alldem nichts passiert ist, liegt auch an der Stuntausbildung der Akteure und an einem Höchstmaß an Sicherheit. Wer diese atemberaubende Show verpasst hat oder sie einfach noch einmal sehen möchte, der kann dies am Sonntag, 30.Mai, in Fritzlar auf dem Festplatz nachholen oder erneut erleben. (adg)



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