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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Bruttomonatsverdienste um 2,0 Prozent gestiegen

Hessen. Die Bruttomonatsverdienste (einschließlich Sonderzahlungen) der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer einschließlich leitender Führungskräfte sind im dritten Quartal 2010 in Hessen durchschnittlich um 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Nach Mitteilung des Hessischen Statistischen Landesamtes ist dieser Anstieg jeweils zur Hälfte auf höhere Stundenverdienste und auf eine Zunahme der Wochenarbeitszeit als Folge eines Abbaus von Kurzarbeit zurückzuführen. Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst ohne Sonderzahlungen der Vollzeitbeschäftigten lag im dritten Quartal 2010 bei 21,25 Euro und die bezahlte Wochenarbeitszeit bei 39,2 Stunden. Der Bruttomonatsverdienst betrug 3.780 Euro einschließlich 163 Euro Sonderzahlungen.

Der Anstieg der Verbraucherpreise um 1,0 Prozent im dritten Quartal 2010 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal schmälerte die Kaufkraft der Verdienste, so dass „real“ durchschnittlich ein Plus von 1,1 Prozent bei den Arbeitnehmern verblieb.

Mit der vierteljährlichen Verdiensterhebung wird das für Konjunkturanalysen wichtige gesamtwirtschaftliche Verdienstniveau zuverlässig und zeitnah ermittelt. Hierzu werden Auskünfte der Betriebe über Lohn- und Gehaltssummen eingeholt, Individualdaten der Arbeitnehmer werden nicht erhoben. Diese Vereinfachung lässt jedoch keine Aussagen über die Verteilung der Verdienste zu. Das Verdienstniveau wird als arithmetisches Mittel aller Verdienste berechnet. (red)



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Ein Kommentar zu “Bruttomonatsverdienste um 2,0 Prozent gestiegen”

  1. Leser

    Wahnsinn diese Erfolgsmeldung !
    Jetzt kann es ein Arbeitnehmer so richtig krachen lassen !

    2 % zum Beispiel von 1600 € sind 32 €. Brutto.
    Wobei ich hier andere Lohnbestandteile mal so ganz rausgelassen habe.
    Denn da ist nix gestiegen.

    Das sind dann netto max. 19 – 20 €.
    Dafür wurden dann andere Abgaben erhöht, sind die Preise gestiegen wohin man schaut. Der NVV verlangt Nordhessen 60 plus allein schon 10 € mehr.
    Hat auch sonst so meist 1,5 % und mehr verlangt. Vor allen Dingen bei Zeitkarten.

    Also Arbeitnehmer.
    Lasst es krachen !


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