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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Winterwanderung der Grün-Weiß-Altherren

Borken. Zur traditionellen Winterwanderung trafen sich am vergangenen Sonntag Mitglieder und Freunde der Altherren-Abteilung des Grün-Weiß Borken. Gut 20 Frauen und Männer, dazu der Borkener Sennenhund Maja, machten sich gegen 10 Uhr auf den Weg zur ersten Etappe von Borken nach Großenenglis. Bei guter Laune und optimalen Wanderwetter, dazu festes Schuhwerk, wurde beim Marsch durch die Landschaft die Geselligkeit gepflegt und so manche Unterhaltung geführt. Die Schwalm führte noch immer Hochwasser und entlang des Holderbach erreichte die lustige Schar die Verpflegungsstation in Großenenglis.

Dort hatte Marketenderin Anni auf dem Hof ihres Sohnes und der Schwiegertochter flüssige Nahrung parat. Man ließ sich ein erstes Bier schmecken und einige Nachzügler vergrößerten die Wandergruppe auf 31 Köpfe. Jordan war mit sechs Jahren der jüngste, Karl mit 75 Jahren der älteste Altherren-Wanderer.

Nach rund 45 Minuten Pause ging es auf die zweite Etappe Richtung Kerstenhausen. Etwas Kondition erforderte der Anstieg zum knapp 332 Meter hohen Köpfchen. Zwar zog sich die Gruppe beim Anstieg recht weit auseinander, der Pulsschlag stieg hier und da auf 130 und so mancher Schweißtropfen bildete sich auf der Stirn, doch der Humor und ein herzhaftes Lachen waren nach wie vor ständiger Begleiter. Geschafft. Ab jetzt ging es nur noch bergab. Der Hasenberg wurde umrundet, das Gefälle vom „Alten Forst“ leitete die Wanderschar nach Kerstenhausen. Dort folgte man dem Stiegelbach und traf so pünktlich um 13:30 Uhr im Gasthof Hack ein. Im Hof wurden die Schuhe vom Wanderdreck befreit, während drinnen an der Theke der erste Schoppen, gewürzt mit einem leckeren Fruchtsaft genossen wurde. „Das tut gut“, konnte man als Kommentar hören. Und schon kurz darauf wurde das schmackhafte Mittagessen serviert. Gestärkt durch eine deftige Mahlzeit nahm die Geselligkeit ihren Lauf.

Fazit: Ein gelungener Wandertag, der das Miteinander und die Freundschaft förderte. Fortsetzung auf etwas anderer Art findet das Ganze am 5. Februar  beim Wintervergnügen in Freudenthal. (sb)



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