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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Siebert: „Lebens- und Futtermittel müssen sicher sein“

Berlin/Schwalm-Eder. „Vor dem Hintergrund der derzeitigen Dioxin-Vorfälle und einer spürbaren Verunsicherung und Verärgerung von Verbrauchern und Landwirten stehe für die Unionsfraktionen die Sicherheit von Lebens- und  Futtermitteln an aller erster Stelle! Verbraucher und Futtermittelabnehmer müssen vor Dioxin geschützt werden“, fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert aus dem Schwalm-Eder-Kreis. „Um das zu erreichen müssen wir Maßnahmen ergreifen, damit belastete Stoffe nicht mehr in den Prozess der Futtermittelherstellung eingebracht werden können“, so Siebert weiter.

Aus gutem Grund habe die zuständige Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (MdB) gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus den Bundesländern Vorschläge auf den Tisch gelegt, die dazu beitragen sollen, solche Vorfälle  zukünftig zu verhindern. Neben der klaren Trennung von Produktionslinien sollen auch die Freigabeuntersuchung jeder einzelnen Charge, die Überprüfung der Eigenkontrollpläne sowie die Intensivierung und verbesserte Koordinierung der Länderkontrollen greifen.

„Eines ist aber klar“, so Siebert, „es kann nicht hinter jedem Produzenten ein Kontrolleur stehen. Wo kriminelle Energie vorhanden ist, kann Sie nicht immer verhindert werden“. Aus diesem Grund seien alle Verantwortlichen für Verunreinigungen von Futterfetten mit der ganzen Härte des Gesetzes zu bestrafen. Es könne nicht sein, dass einige schwarze Schafe eine ganze Branche in Verruf bringen und die Gesundheit der Bürger gefährden. Zu Recht genieße die deutsche Land- und Ernährungswirtschaft einen hervorragenden Ruf, den es zu verteidigen gelte. „Gravierend sind die Folgen der aktuellen Vorkommnisse besonders für die landwirtschaftlichen Betriebe. Entweder sind sie gesperrt und Opfer von betrügerischen Machenschaften oder es weht ihnen eine Welle der Verunsicherung von Verbrauchern entgegen“, so Siebert abschließend. (red)



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2 Kommentare zu “Siebert: „Lebens- und Futtermittel müssen sicher sein“”

  1. Träumer

    Welche Massnahmen auch im Bezug darauf, dass der Großteil der Futtermittel, der Grundstoffe dafür und der Lebensmittel selber aus dem Ausland kommt.

    Einfach nur wie üblich in Politikerkreisen mit “ Wir müssen“ ist dieses Auftreten nur Wahlkampfgeplauder und wertlos!

    Nun mal Butter bei die Fische Herr Siebert !

  2. Träumer

    Wo bleiben ihre Stellungnahmen zu Themen des Schwalm-Eder Kreises?

    Z. B.
    + mögliche Fördergeldveruntreuung durch den Homberger Bürgermeister.
    Wo sie sich doch doch stark gemacht haben für eine „zweite Chance“.

    oder
    Was es denn nun mit Asbest in der ehemaligen Dörnberg – Kaserne auf sich hat.

    Schließlich sind sie ja nach breitem Bekunden nicht ohne Einfluss und Kontakte.


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