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Gensungen dreht das Spiel: 29:27-Erfolg über Pirna

Gensungen. Die HSG Gensungen/Felsberg hat am Samstagabend ihr Heimspiel gegen den ESV Lok Pirna mit 29:27 (15:18) gewonnen. Dabei drohte der Negovan-Sieben gar eine Niederlage. Bis zum 19:22 in der 40.Minute liefen die Gastgeber einem Rückstand hinterher, ehe die Edertaler mit vier Treffern in Folge beim 23:22 erstmals die Führung übernahmen und sie bis zum Ende auch verteidigten. Erfolgreichster Werfer der Gastgeber war Steffen Ober mit sechs Treffern, während auf Pirnaer Seite Boucek (7/1) und der ehemalige Eisenacher Weiß (6) zu gefallen wussten.

Den besseren Start erwischten die Gäste und so führte das Team von Fritz Zenk nach fünf Minuten mit 3:4. Die Führung wechselte jetzt ständig, klar absetzen konnte sich keines beider Teams. Pirna kam am Kreis immer wieder über Jiri Boucek zu einfachen Treffern, während Gensungen mit der Manndeckung gegen Torjäger Carsten Göbel zunächst große Probleme hatte. Auch Steffen Ober fand zunächst nicht ins Spiel. So konnte sich Pirna kurz vor der Pause erstmals mit 14:16 etwas Abstand zu den Edertalern verschaffen. Schanze traf noch zum 15:16-Anschluss, doch Skusek und Weiß warfen für die Zenk-Sieben bis zur Pause eine 15:18 Führung heraus.

Auch in der zweiten Hälfte hatten die Edertaler Probleme mit Weiß und Boucek. Doch agierte die Negovan-Sieben jetzt in der Abwehr konzentrierter, auch Torhüter Marc Lauterbach konnte mit einigen guten Paraden glänzen. So kämpften sich die Hausherren immer weiter heran. Nach Hütt´s Treffer zum 22:22 (42.Min.) waren beide Mannschaften wieder auf Augenhöhe. Göbel markierte wenig später aus dem Rückraum die 23:22-Führung (44.Min.). Der Gensunger Angriffsexpress war jetzt nichtmehr zu stoppen. Walther, Untermann und Göbel warfen die Edertaler mit 26:23 in Führung (46.Min.). Innerhalb von sieben Minuten hatten die Gastgeber einen 19:22 –Rückstand in eine 26:23 Führung verwandelt.

Doch Pirna gab nicht auf.  Beim 27:24 (50.Min.) war das Spiel noch nicht entschieden. Entscheidende Akzente in dieser Phase setzte Torhüter Michael Stahl. Der beim 7m für Lauterbach ins Tor gerückte Stahl parierte erst gegen Boucek (im Gegenzug traf Göbel zur 28:24 Führung), dann gegen den enttäuschenden Steinscherer und wenig später gegen Lumpe.  Pirna kam zwar noch auf 29:27 heran, am Ausgang des Spiels änderte dies aber nichts mehr. (Kai Adam)

HSG Gensungen/Felsberg:
Lauterbach (1.-60.Min.,15 P.), Stahl (bei sechs 7m, 3 P.), Ober 6, Göbel 5, Untermann 5/4, Walther 4, Schanze 3, Viehmann 3, Hütt 2, Julius 1, Bärthel, Kranz, Vogel (n.e.), Wiegräfe (n.e.).

ESV Lok Pirna
Grathwohl (1.-51.Min.,11 P.), Resimius (51.-60.Min., 2 P.),Boucek 7/1, Weiß 6, Dragicevic 4, Steinscherer 3/1, Skusek 3, Lumpe 1/1, Serafimovic 1, Auer 1, Schneider 1, Helbig, Möbius, Hazl.



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