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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Neuer Schwung für den Schwälmer Heimatbund

Schwalmstadt. Rund eine Woche nach ihrer Wahl in den Vorstand des Schwälmer Heimatbundes sprachen der neue Vorsitzende Wolfgang Rupp und sein Stellvertreter Karl-Heinz Vestweber mit Landrat Frank-Martin Neupärtl und teilten ihm ihre Vorstellungen zur zukünftigen Vereinsarbeit im Mu­seum der Schwalm mit. Gebäudeeigentümer ist bekanntlich der Schwalm-Eder-Kreis, Träger der traditionsreichen Einrichtung in Schwalmstadt-Ziegenhain und des Archivs der Schwalm ist der Schwälmer Heimatbund.

So gratulierte Landrat Neupärtl beiden Herren zu ihren neuen Ehrenämtern und verband damit die Hoffnung, dass das neue Führungsduo zum einen die bisherige erfolgreiche Tätigkeit fort­führen, zum anderen auch neue Akzente im Museum und in der kultur-touristischen Arbeit setzen könne.

Wolfgang Rupp – hauptberuflich Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Schwalm-Eder – skizzierte einige neue Ideen und Programmpunkte für das Museum. So wolle er das Museum und seine „Schätze“ noch stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit richten. Die bekannte Rundfunk-Moderatorin Petra Nagel (Kassel) solle beispielsweise kulturelle Themenabende anbieten und es soll ein Trauzimmer eingerichtet werden, in dem Hochzeitspaare ihre Mär­chenhochzeit besiegeln können.

In diesem Zusammenhang sagte Landrat Neupärtl zu, dass die Sanierung der Toilettenanla­gen vorgezogen und so schnell wie möglich realisiert werden solle. Der Kreis nehme im Rah­men seiner Haushaltsmöglichkeiten die Gebäudeerhaltung sehr ernst. So wurden in den ver­gangenen Jahren etliche energetische Maßnahmen und Verschönerungsarbeiten im Museum durchgeführt.

Für 2012 – so Rupp und Vestweber – wird sich der Schwälmer Heimatbund für die Ausrichtung des „Rotkäppchen-Tages“ im Museum und auf dem neu gestalteten Paradeplatz bewerben. Oh­nehin soll eine stärkere Vernetzung des Museums der Schwalm mit dem „Rotkäppchenland“ geschaffen werden. Denn das Museum sei eine der vielen Perlen im kultur-touristischen Ange­bot des Rotkäppchenlandes in der Schwalm-Knüll-Region. (red)



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