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Kreis unterstützt Elternbeirat der Gesamtschule Melsungen

Melsungen. „Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass die Eltern der Schülerinnen und Schüler, die im kommenden Jahr in die achte Gymnasialklasse der Gesamtschule Melsungen wechseln, entsetzt sind über die Entscheidung, aus drei Klassen durch Zusammenlegung  zwei Klassen zu machen“, teilt Landrat Frank-Martin Neupärtl mit.

Der Schwalm-Eder-Kreis habe durch ein Schreiben des Schulelternbeirates von dieser Entscheidung erfahren. „Insbesondere die Schülerinnen und Schüler, die die verkürzte Schulzeit zum Abitur durchlaufen, werden jetzt durch eine neue Klassenbildung verunsichert. In einem Alter, das geprägt ist durch die Pubertät, sollen neue Klassenkameradinnen und Klassenkameraden gefunden werden. Und dies bei Klassen mit mehr als 30 Schülern,“ so Neupärtl.

Der Schwalm-Eder-Kreis appelliert an das Hessische Kultusministerium, für den neuen Jahrgang acht der Gesamtschule den Klassenteiler zu verwenden, der seit 2009 für die jüngeren Jahrgänge angewandt wird. Dann sei, so Neupärtl, der Klassenteiler bei 30 Schülern und nicht bei 34. Im konkreten Fall sind 67 Schülerinnen und Schüler im Jahrgang. Die Hessische Kultusministerin habe doch offensichtlich erkannt, dass große Klassen nicht geeignet sind, um eine solide Unterrichtsqualität zu garantieren. Was für den gymnasialen Jahrgang sechs gelte, meint Landrat Neupärtl, könne doch für den Jahrgang acht nicht falsch sein. (red)



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