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Sprache und Kultur an Südenglands Küste erlebt

Sprachreise der Drei-Burgen-Schule und Dr. Georg-August-Zinn-Schule

Felsberg/Gudensberg. „Der Aufenthalt in Bournemouth war echt super. Wir haben viel gesehen und erlebt. Vor allem war es eine tolle Erfahrung, sich die ganze Zeit auf Englisch zu unterhalten“, stellte am Ende der Reise eine von 47 Schülern des Jahrgangs 7 und 8 der Gesamtschulen aus Felsberg und Gudensberg fest, die gemeinsam  mit ihren Lehrerinnen Katja Lehnhardt-Hellmuth, Wiltrud Heckl und Sibylle Klei zehn erlebnis- und abwechslungsreiche Tage in Bournemouth/Südengland verbrachten. Für die Felsberger Drei-Burgen-Schule war es nach den guten Erfahrungen in den vergangenen Jahren bereits das vierte Mal, dass sie an dieser Sprachreise teilnahmen. Nachdem der langjährige Felsberger Austauschpartner – die Kings of Wessex School in Cheddar – kein Interesse mehr an einem Schüleraustausch gezeigt hatte, fand man diesen Weg, um den Schülern Spracherfahrungen im englischsprachigen Raum zu ermöglichen.

Die Jugendlichen absolvierten in der „Cavendish School of English“ in Kleingruppen ein umfangreiches Sprachprogramm, das aus 24 Unterrichtsstunden bei „native-speakers“ bestand. Sie waren in unterschiedliche Lernniveaus  – nach einem bereits zuhause über das Internet durchzuführenden Eingangstest – eingestuft und erhielten zum Schluss ein „certificate“ mit der Bewertung ihrer Leistungen, auf das sie besonders stolz waren.

Ein abwechslungsreiches Ausflugsprogramm bot Gelegenheit den Süden Englands zu erkunden: den Badeort Bournemouth mit Strand, Bath mit römischem Bad, Winchester mit King Arthur’s Round Table, die mysteriösen Blauen Steine von Stonehenge. Bei herrlichem Wetter unternahm die Gruppe außerdem ein Bus- und Wandertour entlang der wunderschönen Südküste Englands. In Bristol hatten die Schüler Gelegenheit, die „Cotham Park School“, die sie aus dfem Englischbuch kannten, live zu bewundern.

Natürlich ging es auch noch nach London, wo die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zunächst aus dem Bus heraus, dann aber zu Fuß bestaunt wurden. Die Kameras klickten ununterbrochen: Tower Bridge, Tower, London Eye, Big Ben, Houses of Parliament, Westminster Abbey, Buckingham Palace, Covent Garden und all die berühmten Läden in den Geschäftsstraßen, zum Beispiel Oxford Street.

Zum Schluss hieß es den netten englischen Gastfamilien, die sie gut versorgt hatten, „Good bye“ zu sagen. Einigen Schülern fiel der Abschied von den Gasteltern sichtlich schwer und es wurde der Wunsch, weiter in Kontakt zu bleiben ausgesprochen.

Für die 13- bis 15-jährigen Schüler waren dies unvergessliche und abwechslungsreiche, teilweise aber auch anstrengende Tage. „Man konnte viel lernen und es hat einen Riesenspaß gemacht. Die Familien waren total nett und auch das englische Essen war besser als sein Ruf“, stellte eine Schülerin fest und eine andere ergänzt: „Ich würde eine solche Sprachreise auch anderen empfehlen, da man Englisch hier endlich einmal anwenden kann.“ (red)



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