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SPD: Stadtmarketing aus einem Guss

Melsungen. Im Zuge des Wechsels der Citymanagerin auf eine neue Persönlichkeit regt die SPD-Fraktion an zu prüfen, ob nicht die organisatorische Bündelung von Tourismus und Wirtschaftsförderung zu einer höheren Effizienz führen könnte. Wie Fraktionsvorsitzender Volker Wagner gegenüber der Presse mitteilte, könnten nach den Vorstellungen der SPD alle Aktivitäten in den Bereichen Wirtschafts- und Tourismusförderung gebündelt werden und Beratung und Dienstleistungen „aus einem Guss“ erfolgen. Es biete sich an, so Wagner, den GmbH-Mantel der Stadtmarketinggesellschaft zu belassen und mit dem Verein „Kultur- und Tourist-Info“ zu verschmelzen. Diese Konstruktion liege nahe, weil es auf den Feldern Tourismus und Wirtschaftsförderung viele Überschneidungen und Grauzonen gebe. Darüber hinaus würde auch der Verwaltungsaufwand begrenzt werden. Ein Beirat kann die neue GmbH beraten.

Die Melsunger SPD plant, nach der Sommerpause in Gespräche mit den betroffenen Gruppen einzutreten, um eine optimale Organisationsform für die anstehenden großen Aufgaben auf diesen Gebieten zu finden. (red)



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2 Kommentare zu “SPD: Stadtmarketing aus einem Guss”

  1. Klaus

    Toll,

    die SPD hat nun die Erkenntnis gewonnen, dass der CDU Vorschlag des letzten Jahres wohl doch nicht so verkehrt gewesen sein kann. Naja, manche Vorschläge müssen halt einfach ein Jahr ruhen, bis sich keiner mehr an den eigentlichen Vorschlagenden erinnert, dann kann man ihn als seinen eigenen ausgeben.

  2. Bürger

    Das gilt derzeit auch in anderen Bereichen.

    Nachdem sich die FWG wegen der Kosten der Einweihung der Haltestelle „Bartenwetzerbrücke“ gemeldet hatte, springt Herr Lanzenberger auf die rollende Kutsche auf-
    Dabei ist die Haltestelle zwar in Betrieb aber noch lange nicht fertig.
    So sollen u. a. elektronische Informationstafeln erst 2012 nachgerüstet werden.
    Oder der Fahrradparkpatz …
    Also von einem Neubau erwarte ich das von vornherein.
    Aber so kann man halt mit den Kosten tricksen !

    Nachdem die FWG sehr früh den Vorschlag mit dem MuzKKKa machte – führt der Bürgermeister SPD nunmehr Gespräche.


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