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Gesamtkonzept zur Neuausrichtung der Bundeswehr

Bernd Siebert: Hessen kann mit der Entscheidung gut leben

Hessen. „Verteidigungsminister de Maizière hat heute ein stimmiges Gesamtkonzept zur Neuausrichtung der Bundeswehr vorgelegt. Es bildet eine tragfähige Basis für leistungsfähige Streitkräfte im 21. Jahrhundert. Ich stelle zudem mit Genugtuung fest: Hessen wird auch in Zukunft eine starke Heimat für die Bundeswehr und ihre Angehörigen bleiben. Die hessische Landesregierung hat in den letzten Monaten hervorragende Arbeit geleistet und mit ihren sachlichen Argumenten überzeugt. Mit dem neuen Stationierungskonzept ist die Bundeswehr in Hessen zukunftsfest aufgestellt. Es bietet jungen Menschen weiterhin eine heimatnahe Berufsperspektive und der Bundeswehr attraktive Standorte in der Mitte Deutschlands“, so Bernd Siebert (Mitglied im Verteidigungsausschuss) in einer Pressemitteilung.

„Konkret ist für den Standort Fritzlar das Kampfhubschrauberregiment mit Tiger vorgesehen. Das EloKa- Bataillon in Frankenberg bleibt ebenso erhalten wie der Standort Schwarzenborn für die Jägertruppe. Stadtallendorf ist als Divisionsstandort bekräftigt. Auch das Musikkorps in Kassel bleibt bestehen. Dort wird zudem ein Karrierecenter der Bundeswehr entstehen. Das Dienstleistungszentrum in Homberg ist ebenfalls in der neuen Struktur vorgesehen. Klar war, dass kein Bundesland bei einer so umfassenden Reform, unter anderem Aussetzen der Wehrpflicht, völlig ungeschoren davonkommt. Hessen hat dennoch viel erreicht. Ich danke daher der hessischen Landesregierung, den betroffenen Bundestagskollegen, den betroffenen Landtagskollegen und allen Kommunalpolitikern und Bürgern, die sich für die Belange ihrer Bundeswehrstandorte eingesetzt haben. Dieser Erfolg war eine Gemeinschaftsleistung. Lassen Sie uns auch die jetzt anstehende Umsetzung gemeinsam bewältigen“, so Bernd Siebert abschließend. (red)



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Ein Kommentar zu “Gesamtkonzept zur Neuausrichtung der Bundeswehr”

  1. Timmy

    Mit keinem Wort geht Herr Siebert auf die Auflösung des Standortes Rotenburg/Fulda ein. Diese Auflösung ist ein Skandal, wenn man die 60 Millionen Euro bedenkt, die in den Standort gepumpt wurden bzw. noch werden. Aber das war schon immer so, wenn investiert wurde, kam häufig danach die Auflösung. Ich denke da an meinen ehemaligen Standort Hessisch Lichtenau, da war es ähnlich.


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