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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Melsunger Grüne begrüßen Initiative Guxhagens für Runden Tisch zu Hochspannungstrassen

Melsungen. „Die geplanten Stromhochspannungstrassen durch die Republik stehen stark in der Diskussion. Auch Melsungen wird von der 380KV-Leitung von Wahle nach Mecklar im Ortsteil Röhrenfurth und dem Siebenstern höchstwahrscheinlich betroffen sein. Mit frühzeitiger und größtmöglicher Einbeziehung der Bürger in die Planungen lässt sich die Akzeptanz für die Trassen in der Bevölkerung steigern. Wir Grünen aus Melsungen begrüßen daher die Initiative Guxhagens, Bedenken und Fragen an einem Runden Tisch zu klären und wünschen uns auch für Melsungen eine breite Diskussion. Alle Beteiligten sollten den Runden Tisch nutzen, um Beschlüsse zu fassen, die für alle Seiten tragbar sind, wodurch langwierige Verzögerungen beim Trassenbau vermieden werden können“, so die Melsunger Grünen.

 

„Um den Energiewandel voranzubringen, sind neue Hochspannungstrassen unumgänglich“, sagen die Melsunger Grünen, betonen aber abschließend: „Dies darf nicht zu Lasten der betroffenen Bevölkerung gehen. Unter Einbeziehung aller beteiligten Akteure und Abwägung aller berechtigten Einwände müssen Lösungen gefunden werden, die für alle zufriedenstellend sind.“ (red)



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Ein Kommentar zu “Melsunger Grüne begrüßen Initiative Guxhagens für Runden Tisch zu Hochspannungstrassen”

  1. Timmy

    Guten Morgen Ihr Grünen in Melsungen! Auch schon ausgeschlafen? Die frühzeitige Einbeziehung der Bürger hat längst stattgefunden, lange vor Fukushima und dem Wiedererwachen der Grünen in Melsungen. Es läßt sich die Windenergie trefflich einfordern, aber bei der Durchleitung des Stroms in das Hinterland dürfen keine Stromleitungen die Bürger stören!! Man kann nicht Wasser predigen und Wein trinken, alles im Leben ist ein Kompromiß. Die Zeit für die runden Tisch ist vorbei, dazu gibt es jetzt keine Veranlassung mehr. Die Trasse muß kommen, um den bereits erzeugten Strom aus der Nordsee ins Land zu transportieren.
    Und bitte verschont unsere nordhessische Heimat mit den Windspargeln, die will doch keiner, außer ein paar Investoren, die sich die Tasche auf Kosten der Allgemeinheit voll machen wollen.


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