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Frostiger Februar lässt auch Bauhauptgewerbe bibbern

Hessen. Die in der ersten Februarhälfte dieses Jahres besonders frostigen Temperaturen haben die Arbeiten im hessischen Bauhauptgewerbe stark eingeschränkt. Bei leicht rückläufigen Umsätzen war die Beschäftigungssituation weiter positiv. Die Auftragseingänge nahmen leicht zu. Nach Angaben des Hessischen Statistischen Landesamtes lag die Zahl der im Bauhauptgewerbe auf Baustellen und Bauhöfen im Februar 2012 geleisteten Arbeitsstunden mit 1,4 Millionen um 21 Prozent niedriger als vor einem Jahr. Die Beschäftigtenzahl nahm im Vorjahresvergleich um 6,3 Prozent auf 24.600 zu.

Mit knapp 180 Millionen Umsatz wurde im Februar das Vorjahresniveau um 3,0 Prozent verfehlt. Während die Umsätze im Wohnungsbau um 25 Prozent und im gewerblichen sowie industriellen Bau um 9,7 Prozent zunahmen, verringerten sie sich im öffentlichen Bau um 31 Prozent.

Nach zuletzt hohen Zuwachsraten nahmen die Auftragseingänge des hessischen Bauhauptgewerbes im Februar nur um vier Prozent zu. Einem Anstieg von 35 Prozent im Tiefbau stand ein Rückgang von 19 Prozent im Hochbau gegenüber. Wegen des starken Anstiegs von 74 Prozent im Januar ergibt sich für das kumulierte Ergebnis der beiden ersten Monate ein Auftragsplus von 32 Prozent.

Alle Zahlen beziehen sich auf Betriebe mit 20 oder mehr Beschäftigten. (red)



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