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7,4 Millionen Euro für Innenstädte und Ortskerne

Hessen. Wie Wirtschaftsminister Florian Rentsch mitteilte, stellen das Land Hessen und der Bund den Kommunen im Programm Aktive Kernbereiche in Hessen in diesem Jahr rund 7,4 Millionen Euro zur Stärkung ihrer Innenstädte zur Verfügung. Mit dem kommunalen Eigenanteil klettert das Volumen in diesem Jahr auf insgesamt rund 11 Millionen Euro. „Besonders erfreulich ist, dass die Fördermittel private Folgeinvestitionen auslösen, die die öffentlichen Mittel erfahrungsgemäß um ein Vielfaches übersteigen. Das ist genau das, was ich unter einer zielgerichteten, nachhaltigen und impulsgebenden Förderpolitik verstehe“, sagte der Minister. 20 hessische Städte und Gemeinden sind an dem Programm beteiligt.

Einschließlich der Fördermittel 2012 haben der Bund und das Land Hessen die Kommunen im Programm Aktive Kernbereiche seit 2008 mit insgesamt rund 32,9 Millionen Euro unterstützt. Die Fördermittel dienen der Aufwertung der Innenstädte und Ortskerne. Sie können beispielsweise für die Gestaltung von Straßen, Plätzen und Freiflächen, für die Modernisierung und Instandsetzung von Immobilien oder für bauliche Investitionen in kulturelle oder soziale Einrichtungen eingesetzt werden. Unterstützt wird auch die Einbindung der Bürger in die Planungsprozesse.

„Die Zentren sind Orte der sozialen und kulturellen Begegnung, Identifikationspunkt für Bürger, Anziehungspunkt für Besucher und nicht zuletzt ein wichtiger Standort für Handel, Gewerbe und Dienstleistungen. Die Innenstädte sind damit nicht nur Gesicht und Aushängeschild der Kommunen. Sie sind zugleich der Motor der kommunalen Wirtschaftsentwicklung und ein wichtiger Standortfaktor“, erläuterte Rentsch. „Die Förderung aus dem Programms Aktive Kernbereiche ist Teil einer langfristig angelegten Kooperationsstrategie. Nur das gemeinsame Handeln von Kommune und Privaten sichert den Erfolg der Innenstadtentwicklung“.

Der Wirtschaftsminister würdigte die bisherigen Erfolge des Programms: „Erste Maßnahmen sind fertiggestellt; sie fördern  auf die Gesamtentwicklung der Städte und Gemeinden und damit auch auf die Investitionsbereitschaft privater Akteure. Zahlreiche weitere Maßnahmen befinden sich in der Umsetzung.“

Im Einzelnen werden folgenden Förderungen gewährt:

Einzelstandorte           
Baunatal: 466.000 Euro
Bürstadt: 504.000 Euro
Frankfurt a.M. : 288.000 Euro
Fulda: 596.000 Euro
Grebenstein: 88.000 Euro
Hanau: 404.000 Euro
Hattersheim: 20.000 Euro
Heppenheim: 117.000 Euro
Kassel: 756.000 Euro
Limburg a. d. Lahn: 576.000 Euro
Mörfelden-Walldorf:346.000 Euro
Offenbach: 545.000 Euro
Schotten: 360.000 Euro
Viernheim: 538.000 Euro
Wolfhagen:240.000 Euro


Interkommunale Kooperationen

Gruppe 1: 864.000 Euro
Bad Wildungen
Edertal-Giflitz und Edertal-Bergheim
Fritzlar

Gruppe 2: 720.000 Euro
Grasellenbach-Hammelbach
Wald-Michelbach

Weitere Informationen unter www.aktive.kernbereiche-hessen.de. (red)



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