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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Ehrenbrief für Friedgunde Amft

Homberg. Landrat Frank-Martin Neupärtl übergab am 13. November im Beisein von Hombergs Bürgermeister Martin Wagner den Ehrenbrief des Landes Hessen. Unter dem Motto des französischen Philosophen Voltaire: „Die Menschen sind doch dazu da, einander zu helfen“, ehrte der Landrat Friedgunde Amft. Frank-Martin Neupärtl wählte diese Worte, weil sie ihm bezeichnend erscheinen für die Lebenseinstellung und das besondere Engagement von Frau Amft. In vielfältiger Weise sei sie für Ihren Heimatort und für Ihre Mitmenschen Hilfe und Unterstützung. Und so selbstverständlich, wie dies Voltaire in seinen schlichten Worten ausdrückt, so selbstverständlich leiste auch sie praktische Hilfe von Mensch zu Mensch in Gremien und Vereinen.

Friedgunde Amft aus Homberg-Allmuthshausen hat 1999 im Rahmen der Deutschen Parkinson Vereinigung e.V., eine Selbsthilfegruppe mit Kontaktstelle in Homberg-Allmuthshausen für an der Parkinsonschen Krankheit leidende Menschen und deren Angehörige, gegründet. Als Regionalgruppenleitern für den Schwalm-Eder-Kreis und Kontaktstellenleiterin für Homberg zeigt sie großes ehrenamtliches Engagement.

Sie war die Initiatorin der Aktionstage für Selbsthilfegruppen, die bis 2011 in Frielendorf am Silbersee und jetzt im Bürgerhaus Borken stattfinden. Bei diesen jährlich stattfindenden Veranstaltungen werden die Aufgaben und Ziele der Selbsthilfe- und Kontaktgruppen des Schwalm-Eder-Kreises vorgestellt.

Amft hat sich große Verdienste für das gesamte Netzwerk der Selbsthilfegruppen erworben und wurde für ihre besonderen Verdienste in 2001 mit der Ehrennadel des Schwalm-Eder-Kreises und 2006 mit dem Ehrenpreis für beispielhaftes Bürgerengagement geehrt. In 2008 war sie zum Neujahrsempfang des Bundespräsidenten in Berlin eingeladen.

Für ihr außerordentliches und freiwilliges Engagement zum Wohle der Allgemeinheit erhielt sie jetzt den Ehrenbrief des Landes Hessen. Er soll Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit und auch Ansporn sein, dass sie ihre Kraft weiterhin für die „gute Sache“ einsetzt. (red)



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