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Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2012 geht an Alheim

Düsseldorf/Alheim. Mit den Worten: Alheim ist der Renner! begann der Initiator des deutschen Nachhaltigkeitspreises 2012 und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V., Wissenschaftsjournalist Stefan Schulze-Hausmann, die Moderation zur Vergabe des „Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2012 für Städte und Gemeinden am 6. Dezember im Festsaal des MARITIM-Hotels Düsseldorf für das Themenfeld „Klima & Ressourcen“. Damit würdigte er das hohe Engagement der Gemeinde Alheim im nachhaltigen Handeln, das die Jury beeindruckend überzeugte. Die Juroren hatten die Gemeinde Alheim aus 119 Bewerbern gleich zweifach unter die Top 3 gewählt: einmal in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden 2012“ sowie im kommunalen Themenfeld „Klima & Ressourcen“.

Als dann der Gewinner-Briefumschlag an den Laudator übergeben wurde, sorgte dieser mit seinen Begrüßungsworten dafür, dass die Spannung unter den 800 geladenen Gästen im Saal und den nominierten Gemeinden Alheim, Saerbeck und der Bundesstadt Bonn mit ihren Bürgermeistern zum Greifen nahe war. Die Freude hatte dann natürlich keine Grenzen mehr, als der Laudator die Spannung mit den Worten löste: „Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis 2012 in der Sparte „Klima & Ressourcen“ geht an die Gemeinde Alheim“! Mit lauten Jubelrufen feierten die mitgereisten Netzwerkakteure aus Alheim und viele begeistert jubelnde Freunde im Saal den Erhalt der begehrten Auszeichnung.

Voll des Lobes würdigte der Laudator Prof. Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimaforschung bei der Preisvergabe den großartigen Einsatz für Klimaschutz und nachhaltiger Energieumwandlung in Alheim und führte weiter aus, dass gerade die mannigfachen und vernetzten nachhaltigen Projekte der doch kleinen nordhessischen Gemeinde Alheim beispielhaft seien.

In seinen Dankesworten bedankte sich Bürgermeister Georg Lüdtke bei der Jury für die „gute Wahl“ und führte weiter aus, dass die doppelte Nominierung einmal in der Kategorie „ Deutschlands nachhaltigste Kleinstädte und Gemeinden 2012“ und den Erhalt des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2012 im Themenfeld „Klima & Ressourcen“ eine doppelte Würdigung der nachhaltigen Netzwerkarbeit im Bereich Nachhaltigkeit und Klimaschutz, sowie soziale Energiewende gepaart mit konsequenter nachhaltigen Bildungsarbeit gemäß UN Dekade seien. Er unterstrich, dass die nordhessische Gemeinde Alheim mit seinen 5.100 Einwohnern sich seit Jahren beispielhaft auf dem Weg der Nachhaltigkeit befinde und weiterarbeite, bei dem auch ein wesentlicher Anteil die in der Branche tätigen Unternehmen hätten.

Besonders erfreut war Bürgermeister Georg Lüdtke darüber, dass sich in die Reihen der vielen hochkarätigen Gratulanten wie Prof. Dr. Gerhard de Haan (Vorsitzender des Nationalkomitees für die UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ 2005-2014), der Expo 2000 Leiter der weltweiten Projekte, Dr. Christian Ahrens, Prof. Dr. Klaus Töpfer (Jurymitglied) spontan auch Staatssekretärin Prof. Dr. Luise Hölscher, vom hessischen Ministerium der Finanzen in eindrucksvoller Weise einreihte und die besten Glückwünsche an ihn und die Delegation aus Alheim überbrachte. In einer Pressemitteilung mit der Überschrift „Alheim ist ein großer Ansporn für Hessen“ würdigte Staatssekretärin Professor Dr. Luise Hölscher noch am gleichen Abend die Verdienste der Gemeinde Alheim und gratulierte nochmals auf das herzlichste. (red)



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