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IHK sieht Weltkulturerbe als Riesenchance

Kassel. Die Verleihung des Welterbestatus für den Kasseler Bergpark, seine Wasserspiele und den über allem thronenden Herkules sieht die IHK Kassel-Marburg als riesige Chance für eine nochmalige und langfristig tragende Stärkung der Standortattraktivität Kassels und der gesamten Region. „Wir sind stolz und glücklich über die in Phnom Penh getroffene Entscheidung zur Aufnahme des Kasseler Bergparks mit seiner einmaligen Wasserarchitektur und dem Herkules in die Liste der Weltkulturerbestätten“ so Dr. Walter Lohmeier, Hauptgeschäftsführer der IHK Kassel-Marburg. „Das ist völlig verdient – und es wird nicht nur für den Tourismus und damit verbundene Wirtschaftsbereiche einen Attraktivitätsschub auslösen. Auch Industrie, Dienstleistungen und Handel in unserer Region werden davon nachhaltig profitieren. Eine Stadt mit dieser Symbolwirkung ist weltweit damit in der ersten Bundesliga. Für die Gewinnung von Fach- und Führungskräften in der innovativen Industrie ist die mit dem Welterbestatus verbundene Aussagekraft gar nicht hoch genug einzuschätzen.“

Für die IHK Kassel-Marburg war gerade dieser Aspekt bereits im Jahr 2007 Anlass, eine Initiative für die Erreichung des Welterbestatus ins Leben zu rufen und mit vielen Maßnahmen gemeinsam mit Unternehmen zu besetzen. Der Nutzen für die Vermarktung der Region als touristisch facettenreich und kulturell hochwertig sollte durch die Initiative der IHK, in deren Verlauf für drei Jahre 150.000 Euro bereitgestellt wurden, in der Kommunikation betont und stärker ins Bewusstsein vieler Menschen gehoben werden. Eine Vielzahl von Gemeinschaftsprojekten verschiedener Initiatoren konnten damit mitfinanziert werden.

Den vielen Partnern in dieser Initiative, allen voran Günter Koseck als seinerzeitiges Mitglied des IHK-Präsidiums, zollt Dr. Lohmeier seinen besonderen Dank. Für die Zukunft komme es jetzt darauf an, diese Chancen des „Welterbetitels“ auch umfassend im Marketing für die Region und der einzelnen Unternehmen zu verankern. (red)



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