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Hephata-Festtage: Roman Lob begeisterte die Zuhörer

roman-lob130908aSchwalmstadt. Als „Unser Star für Baku“ wurde Roman Lob 2012 bekannt. Für „Standing Still“, mit dem er beim Eurovision Song Contest in Baku Platz acht belegte, bekam er in diesem Jahr den Radio-Echo. Samstagabend verließ der 23-Jährige die Bühne im großen Festzelt der Hephata-Festtage als „Unser Star für Schwalmstadt.“ „Roman, Du singst so toll!“ – „Danke, das kann ich an Euch zurückgeben“, lobte der 23-Järhige sein Publikum. Die ersten beiden Reihen im großen Festzelt der Hephata-Festtage waren bereits anderthalb Stunden vor Konzertbeginn belegt. Insgesamt wollten rund 1100 Menschen Roman Lob und seine fünfköpfige Band hören. Klatschen und wiegen im Takt waren Ehrensache, egal ob als Fünfjährige auf Papas Schulter oder als 70-Jähriger vor der Bühne. Beleuchtete Smartphones ersetzten die Feuerzeuge, durchweg textsichere Fans den Backgroundchor.

Roman Lob spielte anderthalb Stunden lang 16 bekannte und brandneue Stücke – derzeit arbeitet er an seinem zweiten Album, das im kommenden Jahr erscheinen soll. So reihten sich Lieder wie „Changes“, „Call out the sun“, “Boy and his guitar” und “Something stupid nahtlos aneinander. Höhepunkt des Konzerts war dann aber „Standing Still“, mit dem sich Roman Lob 22 Wochen in den deutschen Charts gehalten hatte.

roman-lob130908bAktuell macht sich der 23-Jährige was Konzerte betrifft eher rar, um in Ruhe an seinem neuen Album arbeiten zu können. Trotzdem war das Konzert zu den Hephata-Festtagen, das mit Unterstützung des Medienpartners hr3 stattfand, gesetzt. „Konzerte in diakonischen Einrichtungen wie Hephata sind für mich etwas Besonderes. Ich habe im Bekanntenkreis auch einen behinderten Jungen. Wenn im Hintergrund Musik läuft, hat er total viel Spaß. Das ist doch cool. Ihm ist es völlig egal, der tanzt und singt einfach. Warum machen das nicht alle so?“, fragte sich Lob. Für ihn sei es wichtig, auch Benefiz-Konzerte wie das zu den Festtagen zu spielen. Und außerdem: „Singe ich lieber für ein kleines Publikum, das ist persönlicher“.

Ganz persönlich wurde es dann bei der Autogrammstunde im Anschluss an das Konzert. Mehr als 200 Fans wollten gerne ein Autogramm oder ein Foto mit Roman Lob ergattern, der mit dem Schreiben der Karten gar nicht nachkam. Roman Lob: „Wir würden gerne wiederkommen, Schwalmstadt.“ (me)



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