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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

8. Kasseler Gespräche: Kassel menschlich

Donnerstag, 31. Oktober, 19.30 Uhr, Cafe Nenninger

petra-nagelKassel. Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen werden sich an diesem Abend wieder bei Gastgeberin Petra Nagel treffen. Menschlich? Was heißt das eigentlich? Im Bereich Medizin, Management, Unterhaltung, Musik? Welche Maßstäbe werden da im Arbeits-und im Berufsleben angelegt? Die Auswahl der Gäste verspricht Ungewöhnliches, Quergedachtes und Unterhaltsames. Yoel Gamzou wird zu Gast sein. Der 26-jährige Dirigent ist 1. Kapellmeister des Staatsorchesters Kassel und stellvertretender Generalmusikdirektor. Er begann bereits mit vier Jahren Cello zu spielen, seit seinem 12.Lebensjahr dirigiert Yoel Gamzou. Ein Ausnahmetalent. Unter anderem ist Matthias Krieger  mit von der Partie. Geschäftsführender Gesellschafter der Bauunternehmung Krieger + Schramm GmbH und Co.KG, mit Sitz in Dingelstädt, Kassel/Lohfelden und Frankfurt. Das Unternehmen wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem als „Bester Arbeitgeber Deutschlands“.

Auch der Direktor der Frauenklinik des Klinikums Kassel, Prof. Dr. Thomas Dimpfl, wird an diesem Abend zu Gast sein. Er ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Demnächst mitverantwortlich für einen riesigen Experten-Kongreß. Mit dabei auch Jörg-Uwe Meister, Theologe und Leiter der Justizvollzugsanstalt1 Wehlheiden. Ein Theologe an der Gefängnisspitze – das ist einmalig in Deutschland. Interessant ist auch die Arbeit von Alexandru Gavriliu. Er ist Center-Manager des dez in Kassel. Ein großes Einkaufszentrum, das mehr ist als eine Verkaufsarena. Fast eine Mini-Stadt. Dirk Vogel ist dabei. Kaufmann und Inhaber der Firma Ziege & Harjes. DAS Traditions-Geschäft in Kassel für Kostüme, Feuerwerk und Deko-Trends rund um die 5 Jahreszeiten. Der Wunsch nach Kostümierung, ein zutiefst menschliches Bedürfnis?

„Dark Vatter“ – dahinter verbergen sich zwei Musiker aus Kassel, die witzig, anrührend, jung und frisch Rockabilly in Kasseläner Mundart präsentieren. „Heim nach Kassel“ ist so ein Titel, der in die Beine und ins Herz geht. Nina und Timo Israng, Lehrerin und Inhaber einer Musikschule, erzählen, was es mit „Dark Vatter“ so auf sich hat.

Um Reservierung wird unbedingt gebeten, Telefon (0561) 7661690. Der Eintritt kostet neun Euro. (red)



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