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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

B. Braun spendet Glasgerätschaft an Uni Kassel

bbraun131206aMelsungen. Die B. Braun Melsungen AG hat der Universität Kassel Glas- und Analysegeräte aus alten Beständen geschenkt. Vor allem für die Glasbläser der Universität am Standort Heinrich-Plett-Straße sind die Glasrohre wertvoller Rohstoff. „Hieraus können spezielle Apparaturen für die Forschung und Lehre angefertigt werden, wie es auch bei B. Braun bis zur Auflösung des Ausbildungslabors üblich war“, sagt Dr. Christian Herb, Leiter Chemische & Analytische Entwicklung bei B. Braun. Bei der Spende an die Uni Kassel handelt es sich um alte Gerätschaften und Glasbestände, welche im ehemaligen Ausbildungslabor von B. Braun eingesetzt worden waren. Nachdem die pharmazeutisch-chemischen Laboratorien vom Stadtwaldpark in das Zentrallabor in die Pfieffewiesen umgezogen war, blieb ein großer Bestand im Glaskeller zurück.

„Angesichts unserer mehrjährigen Kooperation im Bereich der Analytischen Entwicklung lag es für uns auf der Hand, der Uni Kassel unsere nicht mehr benötigten Glas- und Analysegeräte zur weiteren Verwendung anzubieten“, so Dr. Herb.

bbraun131206bDr. Sven Fürmeier, wissenschaftlicher Leiter des Labors für Massenspektrometrie, sichtete mit Kollegen den Bestand und fand noch viel Brauchbares für die Uni, was nun in den Universitätsstandort Heinrich-Plett-Straße überführt wurde. Die Glas-Rohlinge finden dort Verwendung für die Lehrlingsausbildung der Uni-eigenen Glasbläserei und für den Aufbau von pezial-Glasapparaturen für das Institut für Chemie. „Die allgemeinen Glasgeräte, wie zum Beispiel Kolben, Bechergläser und Soxhlet-Apparaturen, werden zur Ausstattung von Grundpraktika im Studiengang Nanostrukturwissenschaften und Lehramt Chemie an der Universität Kassel eingesetzt und finden Einsatz in der Forschungs- und Synthesetätigkeit der Arbeitsgruppe Chemie mesoskopischer Systeme“, erklärt Dr. Fürmeier.

Der Standort Stadtwaldpark
Der Stadtwaldpark, Werk S, wurde 1906 als Lungenheilstätte erbaut, später übernahm es die Deutsche Bundesbahn als Erholungsstätte für seine Mitarbeiter. 1979 erwarb B. Braun den Gebäudekomplex und nutzte den Standort unter anderem als Ausbildungslabor. Nun soll Haus 1 des Stadtwaldparks saniert werden.

Weitere Informationen zu B. Braun findet man unter www.bbraun.de. (red)



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