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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Beschäftigung der hessischen Industrie steigt

Hessen. Der positive Beschäftigungstrend, den die Hessische Industrie seit Juni 2013 verzeichnet, setzte sich auch im Oktober fort. Erneut stieg die Beschäftigtenzahl leicht an und wies ein Niveau von knapp 360.000 Beschäftigten für den Monat Oktober aus. Damit lag die Beschäftigung um 0,5 Prozent über dem Vorjahresniveau. Auch der Umsatz verzeichnete nach Angaben des Hessischen Statistischen Landesamtes eine positive Wachstumsrate. Der Gesamtumsatz lag mit gut 9,1 Milliarden Euro um 2,8 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Inlandsumsätze nahmen um 2,3 Prozent auf gut 4,3 Milliarden Euro, die Auslandsumsätze um 3,4 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro zu. Bei den Umsätzen mit ausländischen Geschäftspartnern stiegen diejenigen in die Länder außerhalb der Eurozone um 7,3 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro und diejenigen innerhalb der Eurozone sanken um 0,7 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro.

Eine besonders hohe Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr verzeichnete die Chemische Industrie. Hier stieg der Umsatz um mehr als 22 Prozent auf rund 1,4 Milliarden Euro. Auch die Pharmaindustrie steigerte den Umsatz um 3,7 Prozent auf knapp 1,1 Milliarden Euro. Die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren erzielten einen Umsatz von gut 693 Millionen Euro, was einem Zuwachs von 4,5 Prozent entsprach. Sinkende Umsätze hingegen verzeichneten der Maschinenbau (minus 6,7 Prozent auf gut 684 Millionen Euro), die Metallerzeugung (minus 5,4 Prozent auf knapp 643 Millionen Euro) und die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (minus 2,0 Prozent auf gut 1,3 Milliarden Euro).

Die Beschäftigungszahlen der großen Branchen sind bis auf zwei Ausnahmen durchweg positiv. Einen Rückgang wiesen lediglich die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen (minus 5,2 Prozent auf rund 23.500 Beschäftigte) sowie die Hersteller von Metallerzeugnissen (minus 1,6 Prozent auf knapp 30.600 Beschäftigte) auf. Den stärksten Zuwachs von 2,4 Prozent auf knapp 19.600 Beschäftigte verzeichnete die Pharmaindustrie. Die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen steigerten die Beschäftigung um 1,9 Prozent auf gut 49.200 Mitarbeiter. 1,4 Prozent mehr Anstellungen auf 39.000 Beschäftigte wurden beim Maschinenbau vorgenommen. Die Chemische Industrie erhöhte die Beschäftigtenzahl um 0,8 Prozent auf knapp 37.900 Mitarbeiter. (red)



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