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Frank Lengemann feiert 25-jähriges Arbeitsjubiläum

frank-lengemann140320Mosheim. Seit 25 Jahren arbeitet Frank Lengemann aus Böddiger als Tischler. Nun feierte er in der Tischlerei Kirchhoff in Mosheim sein Arbeitsjubiläum. Gelernt hatte Lengemann bei der Tischlerei Herwig in Felsberg. Nach der Ausbildung wechselte er zur Tischlerei Kirchhoff nach Mosheim, bei der er seither an führender Stelle mit acht Kolleginnen und Kollegen arbeitet. Als Mitglied im Gesellenprüfungs-ausschuss der Tischler-Innung Schwalm-Eder ist Lengemann zudem für den Berufsnachwuchs ehrenamtlich aktiv.

„Ich schätze Herrn Lengemann als erfahren Mitarbeiter, bei unseren anspruchsvollen Kunden sehr beliebt und auch beim Kollegenkreis sehr geschätzt. Auch ich als Jungunternehmer konnte bereits viel sowohl was Arbeitsabläufe aber auch Routine betrifft lernen. Ich freue mich auf noch viele gemeinsame erfolgreiche Jahre,“ so Tischlermeister und Betriebsinhaber André Kirchhoff. (red)



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Ein Kommentar zu “Frank Lengemann feiert 25-jähriges Arbeitsjubiläum”

  1. Michael Kranixfeld

    Untaugliche Vorschläge zur Kosolidierung des Haushalts 2014 der Stadt Felsberg
    Nun (seit dem 20.03.2014) liegt er vor, der neue Haushaltsplan der Stadt Felsberg.
    Bürgermeister und Verwaltung beklgen den hohen Immobilienbestand.
    Der neuralgische Punkt im Haushalt der Stadt Felsberg ist aber nicht der Immobilienbestand. Hier lässt sich im Vergleich der damit verbundenen Aufwendungen bei realistischer Betrachtung der einzelnen Objekte zu dem seit 2010 jährlich entstehenden Defizit kaum ein nennenswerter Betrag einsparen. Nach einer von der Stadtverwaltung (dem Immobilienmanagement?) erstellten vorläufigen Liste zur möglichen Reduzierung des Gebäudebestands würde ein Betrag von gerade mal 50.000 € eingespart, würde die Stadtverordnetenversammlung den darin enthaltenen Vorschlägen folgen. Bei einem strukturellen Defizit von 1,1 Millionen € im Ergebnishaushalt 2014 ein geradezu lächerlich geringer Betrag, wenn man zugleich bedenkt, welcher Diskussionsaufwand vor Umsetzung dieser Vorschläge entstehen würde. Dazu gehören erneut solche untauglichen Vorschläge wie der Verkauf des Wohnhauses Ritterstraße 2 im Stadtteil Felsberg, obwohl bereits 2012 von der Mehrheit der Stadtverordneten klargestellt worden ist, dass ein Verkauf angesichts der Fakten nachgewiesen unwirtschaftlich ist und darüber hinaus der vom Land mit 75% bezuschusste Umbau des Gebäudes mit einer Zweckbindungs- und Verfügungsverbotsfrist von 25 Jahren verbunden war. Ein weiterer meines Erachtens nach empörender Vorschlag ist, das Dorfgemeinschaftshaus in Altenburg binnen der nächsten zwei Jahre zum Kauf anzubieten und – falls sich innerhalb dieser Frist kein Käufer findet – danach das Objekt abzubrechen. Zugegeben, in Altenburg leben gerade mal knapp 50 Menschen und ob es sinnvoll war, in den sechziger Jahren auch dort ein Dorfgemeinschaftshaus mit hohen Landes- und Kreiszuschüssen zu errichten, darüber mag es heute nach 50 Jahren Zweifel geben. Aber, selbst wenn sich kein Käufer fände (einen zumindest kann ich sofort anbieten), dann das voll funktionsfähige und erhaltenswerte Gebäude niederreißen zu wollen, spricht von einer Respektlosigkeit öffentlichem Eigentum ge-genüber, die ihresgleichen sucht.

    Michael Kranixfeld
    Felsberg


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