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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Zusammenarbeit: 75.000 Euro für Neukirchen, Oberaula und Ottrau

Vordere Reihe von links: Staatssekretär Mark Weinmeister, Oberaulas Bürgermeister Klaus Wagner, die Vorsitzende der Verbandsversammlung Gemeindeverwaltungsverband "Südlicher Knüll" Marianne Hühn, Staatssekretär Werner Koch und Neukirchens Bürgermeister Klemens Olbrich. Hinten von links: Stadtrat Jürgen Lepper, Stadtverordneter Morris Weisheit, Claus Spandau als Geschäftsführer des Kompetenzzentrums für Interkommunale Zusammenarbeit, der Bauamtsleiter des Gemeindeverwaltungsverbandes "Südlicher Knüll" Michael Slabon, Stadtverordnetenvorsteher Willi Berg, der Ottrauer Bürgermeister Norbert Miltz, Stadtverordneter Andreas Itzenhäuser, Stadtrat Herbert Backes, Stadtverordneter Bernd Grossmann und Erster Beigeordneter Lothar Maurer aus Oberaula. Foto: nhNeukirchen. Für die Interkommunale Zusammenarbeit der Kommunen Neukirchen, Oberaula und Ottrau übergab Staatssekretär Werner Koch einen Zuwendungsbescheid über 75.000 Euro im Rathaus der Stadt Neukirchen. Das Innenministerium verfügt über ein eigenes Programm zur Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit zwischen Städten und Gemeinden sowie Landkreisen. Kein anderes Bundesland neben Hessen unterstützt und fördert die Zusammenarbeit mit Zuweisungen an die Kommunen, heißt es in einer Pressemitteilung. Seit der Unterzeichnung der geltenden Förderrichtlinie habe das Innenministerium den beteiligten Städten und Gemeinden insgesamt 118 Bewilligungen mit einer Gesamtsumme von rund 8,175 Millionen Euro zugesprochen.

Der Zuwendungsbescheid an den Gemeindeverwaltungsverband „Südlicher Knüll“ prämiert die Kooperation der Allgemeinen Bauverwaltung in den Kommunen Neukirchen, Oberaula und Ottrau. Erfreulicherweise sei die interkommunale Zusammenarbeit des Gemeindeverwaltungsverbands „Südlicher Knüll“ um den Aufgabenbereich der Zusammenarbeit im Bereich „Allgemeine Bauverwaltung“ erweitert worden.

„Mit der Zusammenarbeit im Bereich der Bauplanung und -überwachung der drei Kommunen soll die Zuständigkeit zentral dem Gemeindeverwaltungsverband „Südlicher Knüll“ zugewiesen werden. Das Ziel dieser Kooperation soll eine qualitativ noch höher und gefestigtere Zusammenarbeit der drei Kommunen sein“, so Staatssekretär Werner Koch.

In den Zeiten sinkender kommunaler Einnahmen und der zunehmenden Auswirkung des demografischen Wandels stellt die interkommunale Zusammenarbeit und die Zusammenarbeit der Städte und Gemeinden eine wichtige Möglichkeit dar, die Aufgaben effizienter und kostengünstiger zu organisieren.

„Ziel muss dabei immer sein, den Service und die Leistungen beizubehalten beziehungsweise zu verbessern und die Betroffenen einzubinden. Der Gemeindeverwaltungsverband „Südlicher Knüll“ geht hier den richtigen Weg“, so Staatssekretär Werner Koch abschließend. (red)



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