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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Hessische Industrie: Umsätze leicht rückläufig

Hessen. Nach Angaben des Hessischen Statistischen Landesamtes lag die Beschäftigtenzahl der hessischen Industrie im November 2014 mit 363.400 um 1,1 Prozent höher als im November 2013. Die Hersteller von pharmazeutischen Erzeugnissen erhöhten ihre Beschäftigtenzahl um 3,8 Prozent auf 20.400. Einen Anstieg verzeichneten auch die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren (plus 0,9 Prozent auf 32.700 Beschäftigte) und die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (plus 3,1 Prozent auf 50.600 Beschäftigte). Im Maschinenbau gab es ein Plus von 1,4 Prozent auf 39.400. Die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen bauten die Beschäftigung auf 24.000 Arbeitsplätze (plus 2,7 Prozent) aus. Unter Vorjahresniveau blieb die Chemische Industrie mit 37.500 Beschäftigten (minus 1,1 Prozent).

Im Vergleich zum November 2013 hatte die hessische Industrie im November 2014 Umsatzeinbußen von 1,6 Prozent zu verzeichnen. Der Umsatz ging auf rund neun Milliarden Euro zurück. Auf dem Inlandsmarkt gab es ein Plus von 0,5 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro, die Auslandsumsätze lagen mit 4,6 Milliarden Euro um 3,5 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Umsatzentwicklung in den einzelnen Branchen war unterschiedlich. Positiv stellte sich die Situation im Maschinenbau und dem Kraftwagensektor dar. Der Maschinenbau konnte seine Umsätze um 9,6 Prozent auf 863 Millionen Euro und die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen um 15,3 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro steigern. Die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen konnten sich ebenfalls über ein positives Monatsergebnis freuen (plus 7,0 Prozent auf 364 Millionen Euro). Rückläufige Umsätze mussten die Hersteller von pharmazeutischen Erzeugnissen (minus 0,9 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro), die Hersteller von chemischen Erzeugnissen (minus 15,2 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro) und die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren (minus 4,3 Prozent auf 598 Millionen Euro) hinnehmen. (red)



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