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CDU: Gesundheitsversorgung auf dem Land nicht verschlafen

Schwalm-Eder. „Die Hessische Landesregierung hat das Förderprogramm zur „Bildung regionaler Gesundheitsnetze“ ins Leben gerufen, um eine adäquate Gesundheitsversorgung gerade von chronisch und mehrfach Erkrankten sicherzustellen. Mit diesem Förderprogramm sollen vor allem regionale und interdisziplinäre Versorgungsmöglichkeiten, wie etwa Gesundheitszentren, gefördert werden“, so der Kreistagsabgeordnete und sozialpolitische Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion, Rudolf Amert.

„Nach den uns vorliegenden Informationen hat der Schwalm-Eder-Kreis die Möglichkeiten zur Förderung bisher nicht wahrgenommen, obwohl es bereits in Gilserberg und in Schwarzenborn Initiativen gibt, die im Rahmen dieses Programmes gefördert werden könnten“, so Amert weiter in seiner Pressemitteilung.

„Im Gegenteil, mehrfache Nachfragen des Hessischen Sozialministeriums im Schwalm-Eder-Kreis haben in keiner Weise zu einer Reaktion der Kreisverwaltung geführt“, so Amert weiter.

„Auch die von der CDU initiierte Gesundheitkonferenz im Schwalm-Eder-Kreis hätte sich mit diesem Thema befassen müssen. Diese Gesundheitskonferenz hat aber seit über einem Jahr nicht getagt, obwohl Winfried Becker mehrfach von uns aufgefordert worden ist, diese einzuberufen“,so Rudolf Amert.

„Wir können es uns in der derzeitigen Situation als Kreis überhaupt nicht leisten, den Bereich der medizinischen Versorgung im ländlichen Bereich zu vernachlässigen. Es wäre die Pflicht von Herrn Becker gewesen, alles zu tun, um diese Fördermittel für den Kreis abzurufen. Wer die medizinische Versorgung gerade älterer Menschen und chronisch Kranker vernachlässigt, nimmt die Menschen und ihre Sorgen nicht ernst. Wir als CDU fordern in einem Schreiben Winfried Becker auf, sein Versäumnis zu begründen und diesen Fehler so schnell wie möglich wieder gut zu machen. Aus Sorge und Respekt für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger,“ so Rudolf Amert abschließend. (red)



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