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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 15. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Bavaria meets Africa in New Orleans

Pata Moto - Florence Viereck. Foto Peter ZerhauFrielendorf. So speisen, wie im Antoine’s, bei Arnaud’s, Brennan’s, Commander’s Palace oder Galatoire’s, den berühmtesten Restaurants von New Orleans? Die SilberseeAlm macht es eine Woche lang möglich! Eine Woche „Kreolische Küche“ und Konzert von Pata Moto: 19. Juni 2015, 20.30 Uhr Pata Moto Live im Wirtshaus; 19. bis 28. Juni 2015 – Kreolische Woche. In der gesamten Zeit gibt es zusätzlich zur Standardkarte eine Sonderkarte „Kreolische Küche“ aus Louisiana (New Orleans) mit afrikanischen, südamerikanischen und mediterranen Einflüssen – lauter Leckerbissen sind garantiert!

Pata Moto – Pop und Soul, African Songs
„Voice & Guitar“, das sind die Zutaten, mit denen das Duo Pata Moto – Florence Viereck (Gesang) und Frank Sommerfeld (Gitarre) – seinen musikalischen Cocktail bereitet. Vertraut und dennoch frisch. Die kenianische Sängerin Florence Viereck begeistert mit ihrer unglaublich tiefen kraftvollen, aber auch samtig weichen Stimme, ihrer hohen Musikalität und ihren Entertainer-Qualitäten, wie eine nordhessische Tageszeitung schreibt. Man nimmt Florence Viereck ab, was sie singt. Ihre emotionalen Interpretationen zeigen viel Herz und Wärme und berühren dadurch die Zuhörer.

In Begleitung von Frank Sommerfeld an der Gitarre präsentiert das Duo vor allem Klassiker aus Pop und Soul und afrikanische Lieder. Zum Repertoire von Pata Moto gehören weiterhin gefühlvolle Songs im Stil von Lizz Wright und von Miriam Makeba. Beide Musiker haben einen langen musikalischen Background. Die Sängerin Florence Viereck aus Kenia hat in ihrer Heimat schon viele Jahre auf Bühnen gestanden, bevor sie nach Deutschland kam. Gitarrist Frank Sommerfeld ist seit vielen Jahren aktiver Musiker auf der Kasseler Szene und hat dort mit verschiedenen Bandprojekten erfolgreich konzertiert. Beide lernten sich 2009 kennen und entwickelten ein Duo-Programm. Das voluminöse Timbre von Florence Viereck und ihr gefühlvoller Soul treffen im Duett auf ein klares und leuchtendes Gitarrenspiel.

Die Küche der „Kolonialherren“
„Creolen“ (vom spanischen Wort criollo abgeleitet) werden „Einheimische“ genannt. Aber Einheimische von wo? Der Begriff hat sich in Amerika gewandelt und im Schmelztigel der Kulturen, in Louisiana wurde damit die Herkunft aus New Orleans bezeichnet. Und dort hat sich eine Küche entwickelt, die so viele Wurzeln hat, wie sie Gerichte kennt.

Die kreolische Küche ist von den vielfältigen Einwanderern aus Europa geprägt, folgt den gehobeneren europäischen Kochtraditionen, vor allem der französischen Küche. Franzosen, Spanier und Italiener brachten ihre Küchentraditionen ein und passten diese den lokal zur Verfügung stehenden Zutaten an. Dabei integrierten sie amerikanische und viele afrikanische Elemente, die über Sklaven aus Afrika und den karibischen Kolonien dorthin gelangten. (rs)



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