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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Bernd Siebert: Gute Gesundheitsversorgung für alle

Bernd Siebert. Foto: nhSchwalm-Eder. „Ärzte, Praxen und Krankenhäuser müssen für jeden gut erreichbar sein. Die deutsche Krankenversorgung gehört zu den besten der Welt. Mit zwei Gesetzen will die Bundesregierung die medizinische Versorgung jetzt noch weiter verbessern“, das sagte der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert jüngst vor Vertretern der CDU Schwalm-Eder. Durch die neuen Gesetze sollen Ärzte Anreize erhalten, ihre Praxis dort zu eröffnen, wo das Angebot derzeit zu gering ist. Das geschehe beispielsweise durch Zuschüsse für Einrichtung und Ausstattung. Darüber hinaus werden Zentren zur medizinischen Versorgung gefördert und die enge Zusammenarbeit von Arztpraxen unterstützt.

Dazu sagte Siebert MdB: „Denn wer ernsthaft krank ist, braucht einen Arzt in der Nähe. Der Patient soll im Zentrum der Bemühungen stehen. Durch solche Programme profitiert vor allem auch der ländliche Raum.“

Ein Ziel ist auch die Verkürzung der Wartezeiten auf Termine beim Facharzt. Dabei sollen Termin-Servicestellen die Patienten unterstützen. Die Behandlungsabläufe werden besser zwischen Ärzten, Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen abgestimmt. Die Krankenkassen und der Gesundheitsfonds fördern Modellprojekte – beispielsweise für bessere medizinische Angebote in unterversorgten Regionen. Dafür stellen sie jährlich 300 Millionen Euro bereit. Siebert MdB weiter: „Schon heute müssen angesichts der demografischen Prognosen regionale Gesundheitsnetze gebildet werden. Eine enge Verzahnung der medizinischen Angebote ist darum unerlässlich.“

Weiter erklärte Siebert MdB: „Durch ein weiteres Gesetz wollen wir die Krankenhausstrukturen verbessern. Dafür stehen eine Milliarde Euro zur Verfügung.“ Damit sollen unter anderem die Angebote den Bedürfnissen angepasst und Fachkliniken gestärkt werden. Die Qualität der Behandlung soll ein wichtiges Kriterium bei der Krankenhausplanung werden. Es gibt auch mehr Geld für die Pflege in den Krankenhäusern. Dazu wird ein Pflegestellen-Förderprogramm aufgelegt. Für die Jahre 2016 bis 2018 gibt es dafür 660 Millionen Euro. Danach sollen jedes Jahr bis zu 330 Millionen Euro investiert werden. Siebert hofft, dass durch diese Gesetze ein Beitrag geschaffen werde, dass Situation der medizinischen Versorgung in Nordhessen stabilisiert und die Struktur hier vor Ort für die Zukunft gesichert wird.

Als Fazit formulierte der Kreisvorsitzende Bernd Siebert MdB: „Wir arbeiten dafür, die gute Qualität und den hohen Standard im Gesundheitswesen dauerhaft zu sichern. Die Menschen können sich auf die CDU-geführte Bundesregierung verlassen.“ (red)



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