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Bemerkenswertes Projekt ermöglicht Erfolgserlebnisse

Zirkus AG der Dietrich-Bonhoeffer-Schule zeigt beeindruckende Aufführung

Zirkus macht stark: Das Foto entstand am Rande der Aufführung in den Räumen des Kinder- und Jugendcircus‘ Rambazotti in Kassel und zeigt neben den beteiligten Schülern Lena Viehmeier und Fabian Dippel (rechts) vom „Schwälmer Brotladen“, der für das Projekt rund 1.000 Euro gespendet hat. Links im Bild Sozialpädagogin Daniela Rose von der Dietrich-Bonhoeffer-Schule und Schulleiter Klaus Schenkel. Foto: nhSchwalmstadt-Treysa. Die Vorstellung war gut besucht und das Publikum von der eindrucksvollen Darbietung fasziniert: Die Zirkus-AG der Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Immenhausen hat bei ihrer Aufführung gezeigt, was sie zusammen mit den Mitarbeitern des Kinder- und Jugendcircus‘ Rambazotti e.V. während des letzten Halbjahres trainiert und eingeübt hat. Die Dietrich-Bonhoeffer-Schule ist eine staatlich anerkannte Privatschule mit den Förderschwerpunkten emotionale und soziale Entwicklung, Haupt- und Realschule, sowie überregionales Beratungs- und Förderzentrum.

Sie gehört zur Hephata-Jugendhilfe und macht sich seit 1983 zur Aufgabe, auch Jugendliche aufzunehmen und zu fördern, die zum Beispiel aufgrund erschwerter Lebensbedingungen an den öffentlichen Grund-, Haupt- und Realschulen keine Perspektiven haben.

In der Zirkus-AG haben acht Kindern der Jahrgangsstufen 1 bis 7 mitgemacht.  „Die Auseinandersetzung mit Akrobatik, Seiltanz, Clownerie, Einrad fahren und Jonglage gibt den Kindern die Möglichkeit, sich auf neuen Gebieten auszuprobieren und neue Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erlernen“, sagt Daniela Rose, Sozialpädagogin an der Schule. In der Zirkuspädagogik werden mit einer Mischung aus Vergnügen, spannendem Erleben, Grenzerfahrungen und neuen Formen des Lernens im ganzheitlichen Ansatz motorische, soziale, emotionale und künstlerisch-kreative Kompetenzen gefördert.

Das Projekt finanziert sich zum Teil durch den „Zirkus macht stark e.V.“, einen Verein, der Fördergelder des Bundesministeriums für Bildung und Forschung an zirkuspädagogische Projekte verteilt. Mit rund 1.000 Euro hat sich zudem die Familie Viehmeier aus Gilserberg beteiligt, die den „Schwälmer Brotladen“ betreibt. „Uns war es wichtig, mit diesem bemerkenswerten Projekt bildungsbenachteiligten Kindern Erfolgserlebnisse zu ermöglichen“, unterstrichen Lena Viehmeier und Fabian Dippel am Rande der Zirkusaufführung ihr Engagement. (red)



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