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Hochland-Rock-Festival startet am 14. August

Quelle: Hochland Rock e.V.Welferode. Am Freitag den 14. August eröffnen Invoice das Hochland-Rock-Festival. Die Band aus Wolfhagen wurde bereits 1990 gegründet und ist seit 2012 in der aktuellen Besetzung unterwegs. Musikalisch gibt es Heavy Metal mit teils melodischem Einschlag zu hören. In 2009 haben sie noch ein Seitenprojekt mit Namen Motörvoice ins Leben gerufen. Diese werden als zweite Band starten. Wie der Name schon vermuten lässt, gibt es bei Motörvoice Coverversionen von Motörhead auf die Ohren. Als Tribut an die „lauteste Band der Welt“ um den kauzigen Bassisten/Frontmann Lemmy Kilmister werden die Wolfhagener das Publikum rocken!

Es ist mittlerweile das 15. Jahr der Bandgeschichte der Kölner Metal-Institution Wolfen. Im Jahr 2012 hat das nach langer Pause erschienene „Comeback-Album“ „Chapter IV“ dem Quintett neuen Auftrieb gegeben. Auch die Fachpresse überhäufte das Album mit hervorragenden Resonanzen. Ende 2014 schoben Wolfen den Longplayer „Evilution“ nach. Dieses Album stellt Nr. 5 in der Karriere der Band dar und beinhaltet alle typischen Wolfen-Trademarks: Vom Midtempo-Hardrocker bis hin zu thrashigem Power Metal, inklusive prägnanten Vocals und durchdringenden Chören. Voll frischer Energie sind die Rheinländer seit letztem Oktober im Rahmen der „German Metal Attack Tour 2014“ mit dem deutschen Urgestein Grave Digger unterwegs. Exklusiv fürs Hochland-Rock-Festival gibt’s dann noch ein Paar besondere Schmankerl. In diesem Sinne: The Wolfen is always gonna get ya!

Die Zeit ist reif für Nitrogods, die Headliner des Freitags. Der breiten Öffentlichkeit mag die Band noch unbekannt sein, ihre drei Mitglieder indes sind namhafte Musiker mit illustrer Vorgeschichte. Im Epizentrum des Nitrogods-Klangbebens steht ein in jeder Hinsicht imposantes Schwergewicht: Oimel Larcher, ein Bär von Musiker, dessen Bass-Spiel reine Kraft verkörpert und in dessen Kehle sich die ungezählten Liter an Bier und Whiskey unüberhörbar verdient machen. Die Mitglieder des Trios teilten sich die Bühne bereits mit Größen wie Motörhead, Kiss und Status Quo. Was bei Nitrogods aus den Boxen drückt, ist purer Rock’n Roll. Als Stilbeschreibung der Musik seien Motörhead, Rose Tattoo, ZZ Top oder auch Status Quo genannt. Ihr Stil ist hart, schweißtreibend und vor allem ehrlich. Und dass die Band so richtig Spaß inne Backen hat, hört man zu jeder Sekunde raus.

Für den zweiten Tag des Festivals haben die Veranstalter sich etwas besonderes einfallen lassen. Die Damen der Schöpfung haben am Samstag auf der Bühne das Sagen. Es gibt ausnahmslos herausragende Frauenstimmen zu hören. Eine EP, ein Longplayer, eine Singleauskopplung, fast 100 Gigs, der dritte Platz beim Hessischen Rockpreis 2012, einige Videos auf YouTube – seit ihrer Gründung 2010 haben Last Jeton zweifellos Vollgas gegeben. Die Rockgruppe aus dem Rhein-Main-Gebiet schreibt klassische Rocksongs im zeitgemäßen Gewand. Die Musik lässt sich als melodiöser, druckvoller Rock mit Alternative- sowie Pop-Einschlägen beschreiben. Beim Songwriting gibt es für Last Jeton kaum Limits: Von groovig-rockigen Stücken, über gefühlvolle Balladen, bis hin zu Krachern mit härterem Gitarrenriffs reicht die Palette der Band. Die pure Energie von Last Jeton entfaltet sich dabei vor allem mit dem Power-Organ der Sängerin Saskia.

Souldrinker ist das neue Projekt von Mystic Prophecy’s Markus Pohl und Iris Boanta von The Mystery. Auch die  anderen Mitglieder haben sich ihre Sporen bereits in namhaften Bands verdient. Hier sind also gestandene Profis am Werke. Souldrinker liefern eine gelungene Mischung aus modernem Metal sowie melodischer Rock Musik. Die All-Star-Formation hat sich viel Mühe gegeben, um neues musikalisches Terrain zu erobern. Das Ergebnis ist eine gelungene Mischung aus melodischen Metalgesang, Gitarrensolos und donnernden Drums. Sängerin Iris sticht mit mit ihrer geilen Rockröhre heraus. Iris hat von Natur aus dieses unglaublich rauchige in der Stimme, was sie in der Szene zu einer Rarität macht. Eine warme, druckvolle Reibeisenstimme, die gleichermaßen rau und melodisch ist. Eine Rocksängerin mit mehr „Eiern“ als das Gros ihrer männlichen Kollegen.

Den Höhepunkt des Samstagabends werden dann die Mädels von Hells/Belles standesgemäß zelebrieren. Der Name lässt schon erahnen, was die Damen zu bieten haben. Hells/Belles sind die erfolgreichste AC/DC-Tribute All-Girl-Band. Die fünf Mädels haben sich in kurzer Zeit einen Namen gemacht und begeistern europaweit ihre Fans. Hells Belles sind nicht nur die beliebteste weibliche Coverband der australischen Rocklegende, sie sind vor allem ganz dicht dran am Original. Sie präsentieren phonstarke AC/DC-Hits in Verbindung mit einer eindrucksvollen Bühnenperformance. (red)



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