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21 Kinder aus Stolin besuchten Bürgermeister Ritz

21 Kinder aus der Homberger Partnerstadt Stolin waren zu Besuch bei Bürgermeister Dr. Nico Ritz (hinten re.) im Homberger Rathaus. Sie wurden von Lehrkräften und Dieter Kirchner (2.v.l.) vom Partnerschaftsverein Stolin begleitet. Foto: DittmerHomberg. „Es ist eine gute Tradition“, sagte Bürgermeister Dr. Nico Ritz, „dass jedes Jahr Kinder aus unserer weissrussischen Partnerstadt Stolin in die Kreisstadt Homberg kommen.“ Der Partnerschaftsverein Stolin macht es möglich. Ein Programmpunkt des mehrwöchigen Aufenthalts in Homberg ist der Besuch des Bürgermeisters im Homberger Rathaus. Bürgermeister Dr. Nico Ritz empfing die Kinder und deren Betreuer im Sitzungssaal.

„Guten Morgen. Ich freue mich sehr, dass ihr hier seid. Es ist eine sehr schöne Tradition, die sich entwickelt hat, dass Kinder aus Stolin nach Homberg kommen. Es ist den Menschen aus dem Partnerschaftsverein zu verdanken, dass dies gelingt. Ich danke auch Euren Betreuern. Wir betreiben einen lebendigen Austausch. Ich freue mich, dass ihr gekommen seid und wünsche Euch eine wunderschöne Zeit hier bei uns in Homberg“, sagte Nico Ritz. Die Betreuer aus Stolin überreichten Bürgermeister Nico Ritz ein Buch über Weissrussland. Dieter Kirchner vertrat an diesem Tag den Vereinsvorsitzenden Joachim Jerosch und überbrachte die Grüße seines Vorsitzenden, der leider nicht dabei sein konnte.

Die 21 Kinder aus Stolin wurden mit Getränken und Süßigkeiten begrüßt und fühlten sich gleich wohl. Sie sind in der Grundschule am Stellberg untergebracht und werden in Homberg von den Vereinsmitgliedern, angeführt von Dieter Kirchner, betreut. Aus Stolin sind die Lehrer und Betreuer Tamara, Anna und Kanstantin dabei. Schon über 400 Kinder aus Stolin durften in den vergangenen 20 Jahren nach Homberg kommen, um sich hier zu erholen.

Die Betreuer und Kinder aus Stolin bedankten sich zum Schluss und riefen: Dankeschön! Die Gruppe war schon im Wildpark und beim Türmer hoch oben auf dem Kirchturm. Weiterhin geht es noch zur Polizei und dann ins Zeltlager an die Stockelache. (Uwe Dittmer)



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