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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

CDU feiert 25. Jahrestag der Deutschen Einheit

Mark Weinmeister, Bernd Siebert, Bürgermeister Hartmut Spogat und Stadtverbandsvorsitzender Christian Seyffarth (v.l.). Foto: nh Fritzlar. Ein voller Marktplatz und strahlender Sonnenschein. Das waren die Garanten für ein gelungenes Fest anlässlich des fünfundzwanzigsten Jahrestages der deutschen Einheit in Fritzlar. Zahlreiche Gäste aus dem gesamten Kreis waren der Einladung des CDU-Stadtverbandes Fritzlar und des CDU-Kreisverbandes Schwalm-Eder gefolgt, den Nationalfeiertag zu begehen. Nach einem ökumenischen Gottesdienst im Dom sprachen auf dem historischen Marktplatz der Stadtverbandsvorsitzende Christian Seyffarth, Bürgermeister Hartmut Spogat, Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Bernd Siebert sowie als Festredner der Staatssekretär für Europaangelegenheiten in der hessischen Staatskanzlei, Mark Weinmeister.

Christian Seyffarth erinnerte in seiner Begrüßung an die Freude, die überall spürbar sei, und an den Stolz über die friedliche Wiedervereinigung. Er betonte, dass man diesen Tag einfach feiern müsse. Gerne erinnere er sich an das Verbindende in der Freude vor nunmehr einem Vierteljahrhundert. Bürgermeister Spogat appellierte an das damals gelebte Demokratieverständnis und di Beispielhaftigkeit für die heutige Zeit.

Festredner Mark Weinmeister erinnerte an das Glück, dass Deutschland in der Zeit seit dem 9. November 1989 bis zum 3. Oktober 1990 wiederfuhr. Die politisch Handelnden dieser Zeit haben die historische Chance mutig genutzt und so den Weg zur Wiedervereinigung ermöglicht. Er erinnerte an die Situation Nordhessens im Zonenrandgebiet und die erstaunliche Entwicklung einer ganzen Region in den letzten Jahrzehnten. Man könne sich glücklich schätzen, heute in Frieden und Freiheit im Herzen Deutschlands und im Herzen Europas zu leben. Zwei Staaten, die unterschiedlicher nicht hätten sein können, wurden durch einen friedlichen Reformprozess zusammengeführt.

Bernd Siebert MdB betonte die historische Leistung nicht nur der Politiker, sondern vor allem auch der Menschen, die diese Einheit Deutschlands zu einem Erfolg geführt haben. Schaue man heute die Entwicklung in den ostdeutschen Bundesländern an, so habe man Vieles erreicht. Vielerorts gebe es heute blühende Landschaften. Der Weg der deutschen Einheit sei ein langer, nach wie vor. Man werde aber weiter daran arbeiten.

Musikalisch umrahmt wurde das Fest durch den Musikverein Ungedanken. Nach den Reden gab es traditionell wieder eine Erbsensuppe sowie gute Gespräche bei Kaffee und Kuchen. (red)



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