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50 Jahre SPD-Mitglied: Gerhard Hosemann geehrt

Regine Müller (MdL), Günther Ritter, Gerhard Hosemann und Patrick Gebauer (vl.). Foto: nhSchwalmstadt. Am Freitag, 13. November, traf sich der Ortsverein Treysa-Rommershausen-Dittershausen zu einer Mitgliederversammlung in der Stadtsparkasse Schwalmstadt, um verdiente Mitglieder zu ehren und sich mit inhaltlichen Themen auseinanderzusetzen. Gerhard Hosemann, der in Schwalmstadt von 1989 bis 2011 Stadtverordneter und seit 1997 Stadtverordnetenvorsteher war, erhielt für seine 50-jährige Mitgliedschaft die Goldene Ehrennadel der SPD. „Schwalmstadt und die SPD haben Gerhard Hosemann, dem bereits 2010 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen wurde, viel zu verdanken“, resümierte Ortsvereinsvorsitzender Patrick Gebauer.

Auch heute, nach seinem langjährigen ehrenamtlichen Einsatz für die Kommunalpolitik, bringt sich der pensionierte Schulleiter der Gilserberger Hochlandschule nicht nur als graue Eminenz im Hintergrund ein, sondern ist zum Beispiel als Vorsitzender des Knüllgebirgsvereins, als einer der Fahrer des städtischen Seniorenbusses und als stellvertretender Vorsitzender im Verwaltungsrat der Stadtsparkasse weiterhin ehrenamtlich für die Region aktiv. Hosemann, der auch lange Jahre Schriftführer der SPD und Geschäftsführer des Stadtverbands war, nutze die Gelegenheit, um seinen langjährigen Weggefährten in der Kommunalpolitik zu danken und nannte besonders Bürgermeister a.D. Wilhelm Kröll und die ehemaligen Stadträte Gerhard Mauch und Adolf Schäfer.

Anlässlich seiner 40-jährigen Mitgliedschaft ehrte der Ortsverein Günther Ritter.  Ritter ist Vorsitzender des Werkstattrats von Hephata und setzt sich seit Jahrzehnten unter anderem im Ortsbeirat Treysa für benachteiligte Menschen ein. Seine Kernthemen sind und waren immer die Barrierefreiheit in Treysa und Schwalmstadt und der Gebrauch von einfacher und verständlicher Sprache.

Weiterhin beschäftigte sich die Versammlung mit mehreren inhaltlichen Themen. Zum Thema Flüchtlinge und Asyl referierte der neue Ehrenamtskoordinator des Schwalm-Eder-Kreises Andreas Schnücker. Ergänzt wurde er von Jochen Helwig. Patrick Gebauer freute sich, den Sprecher des Arbeitskreises für Toleranz und Menschenwürde nun auch in der SPD begrüßen zu dürfen und übergab ihm sein Parteibuch.

Ein weiteres Thema war die Mobilität in Schwalmstadt. Die Versammlung nahm zur Kenntnis, dass der Seniorenbus auch dank des Engagements der SPD-Mitglieder, die ihn ehrenamtlich fahren, sehr gut angenommen wird. Heinz Wagner, der den Bus auch selbst fährt, ergänzte, dass er „nicht mehr nur Senioren-, sondern auch Tafel-, und Flüchtlingsbus“ ist, worauf Gebauer eine Umbenennung in Bürgerbus vorschlug. Die SPD fordert den Ausbau des Angebots und die Vernetzung mit anderen bestehenden Angeboten, wie zum Beispiel der Altenhilfe.

Als Zukunftsprojekt wird ein Stadtbus gesehen, der regelmäßig und in festen Rhythmen durch die Stadtteile fährt. Hierzu liegt eine Untersuchung der Universität Kassel vor, die genau analysiert werden soll. (red)



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