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Schöner im Quartier

Neues Projekt und Büro der Hephata-Berufshilfe in Treysa

hephata160404Schwalmstadt-Treysa. „Schöner im Quartier“, so lautet der Name eines Projektes, das die Hephata-Berufshilfe gemeinsam mit der Wohnstadt Hessen GmbH in Schwalmstadt im April startet. Innerhalb des Projektes sollen Jugendliche im Treysaer Wohnviertel „Am Schiefer“, zwischen der Ascheröder Straße und der Königsberger Straße, freiwillig Verantwortung und Pflege von Grünanlagen und öffentlichen Einrichtungen übernehmen. Dabei werden sie von einem Quartiersmanager und von einem Arbeitsanleiter der Hephata-Berufshilfe unterstützt.

„Schöner im Quartier“ ist ein Unterprojekt von „Jugend stärken im Quartier“. Letzteres ist ein Förderprogramm des Europäischen Sozialfonds (ESF), in dem das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zusammen arbeiten. Das Programm wendet sich an junge Menschen mit sozialen und individuellen Benachteiligungen im Alter zwischen zwölf und 26 Jahren. Ziel ist es, die Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit niedrigschwelligen sozialpädagogischen Angeboten zu stärken und sie für eine Schulausbildung oder Ausbildung zu gewinnen. Dafür arbeiten in Schwalmstadt bereits seit August 2015 die Wohnstadt, der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) des Kreis-Jugendamtes, die Stadtjugendpflege, die Schule im Ostergrund und die Hephata-Berufshilfe zusammen. Mit dem neuen Unterprojekt „Schöner im Quartier“ gehen die Kooperationspartner den nächsten Schritt. Das Unterprojekt wird zunächst bis Dezember 2018 laufen.

„Ein bis zwei Stunden pro Woche wird ein Kollege aus der Ausbildungswerkstatt Garten- und Landschaftsbau der Berufshilfe mit den Jugendlichen im Quartier aktiv sein“, so Lothar Eberhardt, Leiter der Hephata-Berufshilfe. „Um was sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen genau in ihrem Quartier kümmern, entscheiden sie gemeinsam mit der Wohnstadt. Denkbar wäre die Pflege des Spielplatzes oder ähnliches“, sagt Lothar Eberhardt. Die Wohnstadt unterhält in dem Quartier mehrere Wohnblocks. Bislang teilt sich die Berufshilfe mit dem ASD dort auch ein Büro. „Seit Dezember 2015 ist Fritz Gatzke, Sozialpädagoge der Berufshilfe, als Quartiermanager präsent. Er koordiniert bislang die Projektakteure und macht aufsuchende Sozialarbeit. Er hat erste Kontakte zu den Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Quartier geknüpft, Interessierte für „Schöner im Quartier“ haben sich schon gemeldet“, so Eberhardt. Künftig wird Fritz Gatzke zusätzlich auch die Zusammenarbeit mit dem Arbeitsanleiter planen und koordinieren. Ende März hat Gatzke zusätzlich ein neues Büro der Hephata-Berufshilfe am Treysaer Marktplatz bezogen. Lothar Eberhardt: „Dadurch sind wir als Ansprechpartner präsenter und einfacher zu erreichen.“

Kontakt: Büro der Hephata-Berufshilfe, Marktplatz 9, 34613 Schwalmstadt, werktags täglich geöffnet von 9 bis 15 Uhr. (me)



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