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TSV Ost-Mosheim I – TV Hersfeld II 32:11 (21:7)

Nach Kantersieg weiterhin Tabellenführer mit 8:0 Punkten

TSV Ost-MosheimOstheim. Gegen die Gäste aus Bad Hersfeld legte Ost-Mosheim richtig los. Von Beginn an ließ die Abwehr den Hersfelder Angriff überhaupt nicht zum Zuge kommen. Wenn wirklich mal ein Wurf durch das Bollwerk kam, war es Malte Nelling im Tor, der seinen Kasten sauber hielt. Erst beim 6:0 kam der Gast zu seinem ersten Treffer, dem dann vier weitere Tore von Ost-Mosheim zum 10:1 nach zehn Minuten Spielzeit folgte. Bis zur 15. Minute erhöhte Ost-Mosheim auf 15:4.

Nun wechselte Trainer Mario Lubadel auf einigen Positionen, ohne dass aber der Spielfluss und die Abwehrleistung wesentlich drunter litten. Beim 20:5 hatte man kurz vor der Pause erstmals eine 15-Tore-Führung erreicht. Bis zur Pause erzielte der Gast dann noch zwei weitere Tore zum Halbzeitstand von 21:7. Die in der ersten Halbzeit von der gesamten Mannschaft gezeigte Leistung zeugte von einer hohen Konzentration, Spielfreude und einer kompromisslosen Abwehr.

Nach der Pause ließ die Konzentration im Angriff, im Gefühl der hohen Führung nach. Allerdings blieb die Abwehrleistung weiterhin konstant gut. Der in der Pause eingewechselte Alexander Lubadel knüpfte an die Torhüterleistung von Malte Nelling in der ersten Hälfte nahtlos an und musste nur zwei Feldtore und einen Siebenmeter hinnehmen.

In Anbetracht der Spielstärke des Gegners konnte es sich Trainer Lubadel leisten Marc Imberger und Sebastian Wicke zeitweise aus der Abwehr heraus zu nehmen, ohne dass der Zusammenhalt der Deckungsformation nachließ. Sicherlich dürfte es jedem klar sein, dass die Mannschaft nach so einer klaren Führung die Spannung keine 60 Minuten aufrecht halten kann.

Nach dem Sieg gegen Körle bangte man eigentlich darum, dass man die schwächeren Gegner nicht ernst nehmen würde. Doch dieses Spiel zeigte, dass neben der mannschaftlichen Geschlossenheit auch die Moral der Truppe stimmt. Dies ist auch unbedingt erforderlich, wenn man das gesteckte Ziel erreichen will. Auch wenn weiterhin Daniel Kinnback, Klemens Rohdich und nun auch schon zum zweiten Mal Christian Stöcker nicht mit von der Partie waren, bot der gesamte Kader eine überdurchschnittliche Leistung.

Besonders überzeugend war erneut Jonas Koot, der mit seinen 18 Jahren die Positionen in Abwehr und Angriff wie ein Routinier beherrscht. Sehr stark sein Gegenstoß und die Abgeklärtheit vor dem Tor und seine Sperren für die Rückraumspieler am Kreis. Sebastian Wicke war erneut im Angriff und vom Siebenmeterpunkt mit zwölf Toren erfolgreichster Torschütze. Mittlerweile übernimmt er auf dem Spielfeld, als Linksaußen die Führungsrolle. Sein Part in der Mittelabwehr, gemeinsam mit Marc Imberger, gibt der Mannschaft die nötige Sicherheit.

Mannschaftsaufstellung:
Malte Nelling 7/8, Alexander Lubadel 12/3;
Sebastian Wicke 12/6, Wojtek Lalek, Amine Remus 1, Janik Hagemann 2, Torben Schröder, Jan Uwe Berz 3/1, Yannick Neurath 4, Jonas Koot 7, Marc Imberger 3.

(Jürgen König)



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