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Enger Draht zwischen Nordhessen und Brüssel

Friedrich von Heusinger (Leiter der Landesvertretung Hessen in Brüssel), Martina Werner (SPD-Europaabgeordnete), Timon Gremmels (SPD-Landtagsabgeordneter), Sabine Waschke (SPD-Landtagsabgeordnete), Torsten Warnecke (SPD-Landtagsabgeordneter) und Mark Weinmeister (Hessischer Staatssekretär für Europa). Foto: Büro Werner/nh

Friedrich von Heusinger (Leiter der Landesvertretung Hessen in Brüssel), Martina Werner (SPD-Europaabgeordnete), Timon Gremmels (SPD-Landtagsabgeordneter), Sabine Waschke (SPD-Landtagsabgeordnete), Torsten Warnecke (SPD-Landtagsabgeordneter) und Mark Weinmeister (Hessischer Staatssekretär für Europa). Foto: Büro Werner/nh

Nordhessen. Der Landtagsabgeordnete Timon Gremmels zusammen mit seinen Kollegen Torsten Warnecke und Sabine Waschke am Montag die EU-Hauptstadt für politische Gespräche. Die nordhessische Europaabgeordnete Martina Werner hatte Termine mit Expertinnen und Experten der EU-Kommission organisiert. Diskutiert wurden Themen, die derzeit in Europa zur Debatte stehen und die gleichzeitig Wellen bis nach Nordhessen schlagen – etwa der Breitbandausbau.

Flächendeckend Verbindungsgeschwindigkeiten im Gigabit-Bereich bis 2025 hat die EU-Kommission im September als Ziel für Europa ausgegeben. Die entsprechenden Vorschläge werden seit diesem Monat im Europaparlament beraten. „Fragen der Finanzierung des Breitbandausbaus vor allem im ländlichen Bereich, also auch in weiten Teilen Nordhessens, hat die EU-Kommission bisher nur sehr vage beantwortet“, weist Martina Werner auf eine Baustelle hin, die sie im Telekommunikationsausschuss bearbeitet. „Eine unserer Forderungen bei den anstehenden Verhandlungen ist deswegen: Mehr Klarheit bei der Finanzierung von schnellem Internet in der Fläche!“

„Brüssel bietet Nordhessen viele Chancen: Nicht zuletzt die verschiedenen Förderprogramme für die digitale Infrastruktur“, betont Timon Gremmels nach dem Besuch. „Die Chancen kann man aber nur nutzen, wenn man sie kennt. Deshalb ist ein enger Austausch enorm wichtig.“ Und weiter: „Die kurzen Wege helfen auch dabei, Missverständnisse zu vermeiden darüber was angeblich irgendwo in Brüssel beschlossen wurde. Vieles lässt sich nach einem direkten Gespräch leichter verstehen, erklären oder ins Reich der Mythen zurückweisen. So weit weg, wie immer behauptet, ist die EU nicht.“ (red)



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